Dietikon
Fussballer des FC Dietikons zeigen Modetrends und nackte Haut

Die Mannen des FC zeigen an der Fashion Show in den Dietiker Reppischhallen, dass sie auch ohne Ball eine gute Figur machen können. Die Waschbrettbäuche kamen bei den auffallend vielen jungen Frauen im Publikum sichtlich an.

Gioia Lenggenhager
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Organisiert wurde der Anlass von Trainer Goran Ivelj
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Modeschau FC Dietikon
Fussballer und Models
Der Laufsteg wurde in den Reppischhallen in Dietikon aufgebaut
Der FC Dietikon lädt zur Modeschau ein, die Models sind beliebte Sujets
Adrett gekleidete Fussballer
Casual - farbig in den Frühling
Auch im Abendkleid - so schön kann Fussball sein

Organisiert wurde der Anlass von Trainer Goran Ivelj

Gioia Lenggenhager

Dietikons Fussballer können auch abseits des Rasens, und ohne, dass ihnen ein verschwitztes T-Shirt am Waschbrettbauch klebt, eine gute Figur machen.

Das bewiesen sie an ihrer Fashion Show in den Dietiker Reppischhallen: mal geschniegelt und gestriegelt im Anzug und in auf Hochglanz polierten Lackschuhen, mal im locker-lässigen Freizeit-Outfit und barfuss schritten sie ins Rampenlicht.

Unterstützt wurden die Model-Greenhorns von drei jungen Frauen mit Laufstegerfahrung. Mit viel Grazie liessen sie sich im Abendkleid von den Sportlern ins Rampenlicht führen, als wäre es der Gang zum Traualtar.

Verehrerinnen am Bühnenrand

Während einige seiner Kollegen noch etwas an ihrem Laufstil schleifen müssten, fühlte sich Jure Karadza im Rampenlicht sichtlich wohl. Vor dem Auftritt gab er sich entspannt: Lampenfieber? Kein Thema. Auch Emra, Nino und Enis gefiel ihr Makeover: «Das kommt bei den Frauen bestimmt super an», sagten sie.

Tatsächlich wurden die Fussballer nicht nur von stolzen Familienangehörigen und Teamkollegen lautstark beklatscht - in der ersten Reihe sassen auffallend viele junge Frauen. Als sich die Models in der zweiten Hälfte der Show nur in Boxershorts und Hosenträgern in Szene setzten, fächerten sich die Verehrerinnen am Bühnenrand Luft zu. Die Temperatur stieg in den Reppisch Hallen. Thomas Roth, Präsident des FC Dietikon, war mächtig stolz auf «seine Herren».

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