Für viele zählt ihre Tätigkeit zum Inbegriff des Schweizerischen: Das Bewirtschaften eines eigenen Gärtchens in einer präzis dafür abgemessenen Parzelle. Dass dabei strenge Vorgaben zu beachten sind, der Salat und die Tomaten nur «korrekt» und nicht einfach à la nature gedeihen dürfen, mag tatsächlich einem typisch schweizerischen Ordnungssinn entsprechen. Damit ist aber kaum berührt, was für Garten-Begeisterte den Reiz dieses Hobbys ausmacht. Die Limmattaler Zeitung hat sich in Dietikon im Familiengarten-Verein «In den Weinreben» dazu umgehört.