Weiningen
Fazit der Fasnacht: «Petrus muss ein Weininger sein»

Der traditionelle Kinderumzug in Weiningen stand unter einem guten Stern: In letzter Sekunde hatte Petrus ein Einsehen. Die Wolkendecke riss auf und liess die Kinderfasnacht zu einem vollen Erfolg werden.

Christian Murer
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Trommler Jan
11 Bilder
King Ryan und Fynn's mit der Konfetti-Kanone
Philipp, ein zufriedener Dampf-Lokführer
Hoch auf dem roten Wagen der Gugge
Die Hexe Sarah am Kinderumzug Weiningen
Der ehemalige Dietiker Schulpräsident Gaudenz Buchli mit Tochter und Enkelkind
Die einen marschieren zu Fuss, die andern sind motorisiert unterwegs
Feuerwehr-Kommandant Mael aus Ottelfingen im Einsatz
Fasnacht Weiningen
Belem und Manda kommen aus Geroldswil an den Kinderumzug 2015
Astronaut Alex ist glücklich zum Kinderumzug auf der Erde zu sein

Trommler Jan

Christian Murer

Die Wolkendecke hängt an diesem Sonntagnachmittag dunkelgrau über Weiningen. Dennoch machen sich Dutzende von Kindern mit ihren Eltern und Grosseltern auf den Weg zum traditionellen Kinderumzug. Pünktlich zum Start beim Schulhaus Schlüechti schickt die Sonne ein paar Strahlen auf die farbenfrohe Fasnachtsschlange.

Tatsächlich: «Petrus muss ein Weininger sein», bemerkt Petra Düsel, ihres Zeichen die Präsidentin des organisierenden Elternvereins Weiningen.

Hexen, Clowns und Astronauten

Die Gugge «Bräusi-Vögel» aus Spreitenbach führen den Kinderumzug an. Wacker stopfen «King Ryan und Fynn’s» die Konfettikanone. Lokführer Philipp mit Schwesterherz heizen ihren Dampfzug tüchtig ein. Und glücklich ist Astronaut Alex auf der Erde angekommen. Hexen, Clowns, Piraten und Löwenkinder bevölkern den Umzug.

Als Pippi Langstrumpf sind die Vorstandsmitglieder unterwegs. Im Singsaal des Oberstufenschulhauses geht die Party munter weiter. Die «Zumba Kids» mit Yeni Walser begeistern die Zuschauer. Der ehemalige Dietiker Schulpräsident Gaudenz Buchli freut sich mit «Pipi-Langstrumpf»-Tochter und Enkelkind: «Die Weininger Kinderfasnacht ist klein – aber wirklich fein.»