Schlieren
Erster Mosaikstein für neues Zentrum in Schlieren ist gelegt

Nach fast zwei Jahren Bauzeit ist die «Parkside»-Überbauung im Bahnhofquartier vollendet. Entstanden sind 99 Wohnungen plus fast 6000 Quadratmeter Laden- und Bürofläche entstanden.

Nicole Emmenegger
Drucken
Teilen
So hat es früher ausgesehen
17 Bilder
Die Häuser werden abgebrochen
Die Häuser werden abgebrochen
Die Häuser werden abgebrochen
Die Häuser werden abgebrochen
Die Häuser werden abgebrochen
Die Häuser werden abgebrochen
Die Grundplatte wird gelegt
Die Grundplatte wird gelegt
Grundsteinlegung beim Parkside Schlieren
Der Bau nimmt Form an
Der Bau nimmt Form an
Der Bau nimmt Form an
Der Bau nimmt Form an
Noch ist das neue Zentrum von Schlieren eingehüllt
Und jetzt enthüllt
Parkside: So ist das neue Zentrum von Schlieren entstanden

So hat es früher ausgesehen

Zur Verfügung gestellt

Tag für Tag hat eine Web-Kamera der Stadt Schlieren dokumentiert, wie das Bahnhofquartier in den letzten zwei Jahren ein neues Gesicht erhalten hat. Alte Häuser und eine Wiese mussten weichen - an ihrer Stelle ist die neue «Parkside»-Überbauung mit 99 Wohnungen, rund 5800 Quadratmetern Laden- und Büroflächen in die Höhe gewachsen. Jetzt ist das Gebäude mit der rotbraunen Klinkerfassade vollendet.

Bis auf eine Wohnung sind alle vermietet

Vom Donnerstag, 30. Juni, bis Samstag, 2. Juli feiern die Geschäfte im Erdgeschoss ihre Eröffnung. Bereits vor der offiziellen Einweihung steht fest: Die Wohnungen im «Parkside», die zwischen rund 2000 und 5000 Franken kosten, sind begehrt. Von den 99 Wohnungen sind laut Angaben der Firma Halter Entwicklungen aktuell 98 vermietet.

Gleich gut fällt die Bilanz bei der Ladenfläche aus: 21 von 22 Läden haben einen Mieter gefunden - darunter Migros und C&A. Bei den Büros hingegen sind nur gut 40 Prozent der Fläche vermietet.

Das «Parkside» wurde von Halter Entwicklungen konzipiert, investiert haben die Luzerner Pensionskasse und die Schlieremer Immobilienfirma J.F. Jost & Co. Die Überbauung ist der erste Mosaikstein des neuen Stadtzentrums. Folgen sollen ein neuer Stadtplatz und ein Kulturplatz.