Bezirksgericht Dietikon
Er schlug mit dem Radmutterschlüssel zu – jetzt muss er das Land verlassen

Das Bezirksgericht Dietikon hat einen 60-Jährigen wegen versuchter schwerer Körperverletzung verurteilt. Der Täter war mit einem Autowerkzeug auf sein Opfer losgegangen. Am Ursprung stand eine Streitigkeit darum, wer Vortritt hat.

David Egger
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Zwei Schläge mit der Faust, zwei Schläge mit einem Radmutterschlüssel: Nun hat das Bezirksgericht Dietikon den Täter im Schlieremer Parkplatz-Streit verurteilt.

Zwei Schläge mit der Faust, zwei Schläge mit einem Radmutterschlüssel: Nun hat das Bezirksgericht Dietikon den Täter im Schlieremer Parkplatz-Streit verurteilt.

Bettina Hamilton-Irvine

21 Monate bedingte Freiheitsstrafe und 7 Jahre Landesverweis: So lautet das Urteil gegen einen türkischen Sozialhilfebezüger aus dem Limmattal. Das Bezirksgericht Dietikon hat es gestern Abend verkündet. Verurteilt wurde der Mann wegen versuchter schwerer Körperverletzung und versuchter einfacher Körperverletzung.

Ins Rollen kam der Fall am 27. März 2017 um 13 Uhr, als der heute 60-jährige Täter den Rückwärtsgang einlegte: Mit seinem Auto wollte er den Parkplatz auf Höhe der Wiesenstrasse 19 in Schlieren verlassen. Gleichzeitig wollte ein anderer Autofahrer am Parkplatz vorbeifahren. Beide Männer beanspruchten den Vortritt. Und so schnellte bei beiden Männern der Puls in die Höhe. Es folgten entsprechende Mimik und Gestik, beide fühlten sich provoziert.

Der Täter bewegte seine Hand vom Schalthebel weg und hin zum Türgriff. Er verliess das Auto, begab sich zu seinem Widersacher und sprach ihn an. Es wäre der letzte Moment gewesen, um innezuhalten und zur Besinnung zu kommen. Stattdessen eskalierte der Streit. Mit der Faust holte der Mann nach hinten aus. Es folgte ein Faustschlag durchs offene Fenster der Fahrertür. Diagnose: Jochbogenprellung und Rissquetschwunde im Mundbereich.

Eiserne Wucht gegen den Schädel

Das Bezirksgericht unter dem Vorsitz von Gerichtspräsident Stephan Aeschbacher sah gestern total zwei Faustschläge als erwiesen an. Doch damit nicht genug. Der geschädigte Autofahrer stieg nun ebenfalls aus. Nachdem die beiden ein paar gehässige Worte auf Türkisch und auf Deutsch gewechselt hatten, eskalierte der Parkplatz-Streit weiter: Der Täter ging zurück zu seinem Auto, um daraus einen eisernen Radmutterschlüssel zu behändigen, zirka 31 Zentimeter lang und 465 Gramm schwer. So bewaffnet ging er zurück zum anderen Autofahrer. Er holte aus mit dem Radmutterschlüssel und knallte diesen seinem Opfer auf den Kopf. Eine rund drei Zentimeter lange Rissquetschwunde auf der linken Schädelseite war die Folge. Wie von der kantonalen Staatsanwaltschaft für Gewaltdelikte geltend gemacht, sah das Gericht zwei weitere Schläge als erwiesen an. Diese gingen verhältnismässig glimpflich aus: Das Opfer konnte seinen Schädel mit den Armen abschirmen, sodass es beim zweiten und beim dritten Schlag lediglich Prellungen an beiden Handgelenken erlitt.

Freigesprochen wurde der Verurteilte einzig vom Vorwurf der mehrfachen versuchten Drohung. Bei den gehässigen Worten, die die beiden Widersacher austauschten, sei es vielmehr um Beschimpfung und Beleidigung und nicht um Drohung gegangen, erklärte Gerichtspräsident Aeschbacher. Diesen Kontext berücksichtigte das Gericht bei der Urteilsfindung.

Schuldig ist der Täter aber der Drohung: Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der Täter, als er mit dem Radmutterschlüssel zuschlug, seinem Opfer sinngemäss zu verstehen gegeben hat, dass er ihn töten werde. Da er diese Drohung in die Tat umzusetzen versuchte, war in diesem Zusammenhang aber die versuchte schwere Körperverletzung und nicht mehr die vorangegangene Drohung zu bestrafen, wie Aeschbacher weiter ausführte.

Warum es kein Härtefall ist

Von den 21 Monaten bedingte Gefängnisstrafe hat der Mann 15 Tage bereits abgesessen: So lange sass er direkt nach der Tat in Untersuchungshaft. Die Bewährungsfrist beträgt zwei Jahre. Mit der Rechtskraft des Urteils wird auch der Landesverweis rechtskräftig werden. Dieser gilt sieben Jahre lang und wird auch im Schengener Informationssystem eingetragen.

Bei schweren Körperverletzungen – auch bei versuchten – handelt es sich um eine sogenannte Katalogtat, die seit der Umsetzung der Ausschaffungsinitiative mit einem Landesverweis bestraft werden muss, der 5 bis 15 Jahre dauert. «In Anbetracht des Lebenslaufs liegt auch kein Härtefall vor», hielt Gerichtspräsident Aeschbacher fest.

7 Jahre ...

... lang darf der Parkplatz-Schläger die Schweiz nicht mehr betreten, sobald das Urteil rechtskräftig und der Landesverweis des Dietiker Bezirksgerichts in die Tat umgesetzt ist. Die Bestrafung mit einem Landesverweis steht im Einklang mit Artikel 66a des Strafgesetzbuchs. Dieser Gesetzesartikel wurde geschaffen, nachdem das Schweizer Volk 2010 die Initiative für die Ausschaffung krimineller Ausländer angenommen hatte. Der Landesverweis wird auch im Schengener Informationssystem eingetragen. Der heute 60-jährige Täter ist türkischer Nationalität und spricht kaum Deutsch. Er wohnt seit rund 18 Jahren in der Schweiz und bezog in einer Limmattaler Gemeinde Sozialhilfe.

Nachdem der Mann Ende der 1980er-Jahre erstmals in die Schweiz kam, damals noch als Asylbewerber, ging er 1993 in die Türkei zurück, ehe er sich im Jahr 2000, im Alter von 43 Jahren, erneut in der Schweiz niederliess. Er könne ohne weiteres mit seiner türkischen Frau zurück in die Türkei, schliesslich seien seine Kinder, die ebenfalls in der Schweiz wohnen, erwachsen und dem Mann obliege keine Betreuungs- oder Fürsorgepflicht mehr, erklärte Gerichtspräsident Aeschbacher. «Ausserdem konnten wir heute feststellen, dass er so schlecht Deutsch spricht, dass wir einen Übersetzer benötigten», hielt Aeschbacher weiter fest. Hinzu kommt, dass der Mann in seiner Limmattaler Wohngemeinde Sozialhilfe bezieht, man ihm mit dem Landesverweis also keine Existenzgrundlage entziehe. Die Integration des Türken in der Schweiz beurteilte das Gericht als «bescheiden». Auch die Probleme mit seinem Rücken – der Mann geht an einer Krücke – und mit seiner Psyche standen einem Landesverweis nicht im Weg. «Er braucht keine medizinische Fachversorgung, die nur in der Schweiz gewährleistet ist», sagte Aeschbacher. Zudem verfügt der Mann in seinem Dorf in der Türkei noch über zahlreiche Familienmitglieder. Vor rund zwei Jahren war er denn auch drei Wochen lang bei seiner Schwester in der Türkei zu Besuch. Zumal es damals bei der Ein- und Ausreise keine Komplikationen gab, vermochte auch sein Argument, dass er in der Türkei politische Probleme bekommen würde, das Gericht nicht zu überzeugen.

Der Täter muss dem Opfer im Übrigen 1000 Franken Genugtuung plus 5 Prozent Zinsen seit dem 27. März 2017 zahlen. Hinzu kommen Verfahrenskosten.

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Allschwil BL, 18. Juli Am Mittwoch kam es um 17.45 Uhr im Dachstock eines umgebauten Mehrfamilienhauses an der Ochsengasse in Allschwil zu einem Brandfall. Verletzt wurde niemand. Im Dachstock entstand einiger Sachschaden, welcher noch nicht näher beziffert werden kann.
Zug, 18. Juli Glück im Unglück hatte ein 74-jähriger Autofahrer in Zug: Er prallte mit seinem Auto mit einer Rangierlokomotive zusammen. Es entstand jedoch nur Sachschaden von einigen Tausend Franken - verletzt wurde niemand.
Nendaz VS, 18. Juli Ein 12-Jähriger ist im Unterwallis in einem Auto über eine Felswand abgestürzt. Das schwer verletzte Kind wurde mit einem Helikopter ins Spital eingeliefert.
Egliswil AG, 17. Juli Eine Autofahrerin verlor am Dienstagnachmittag in Egliswil die Kontrolle über ihren Wagen. Dieser prallte gegen ein anderes Auto und überschlug sich. Verletzt wurde niemand.
Aarau AG, 17. Juli In der Aarauer Innenstadt hat es am Dienstag gebrannt. Das Feuer brach bei Arbeiten auf dem Dach des Mediaparks aus. Der Sachschaden beläuft sich laut Polizei auf mehrere hunderttausend Franken. Ein 37-Jähriger wurde leicht verletzt.
Wassen UR, 16. Juli Dieses Auto brannte nach einem Unfall am Sustenpass im kurzen Deportertunnel ob Wassen aus. Der Personenwagen aus dem Wallis war mit einem Töff zusammengestossen, der in einer Rechtskurve im Tunnel auf die Gegenfahrbahn geraten war. Verletzt wurde niemand. Der Sachschaden beträgt rund 40'000 Franken.
Sufers GR, 16. Juli Ein 34-jähriger Maschinist ist beim Sturz seines sechs Tonnen schweren Baggers in den Sufnersee bei Sufers GR schwer verletzt worden. Der Arbeiter, ein Portugiese, wurde aus der Führerkabine geschleudert. Der abgestürzte Bagger ist fast ganz im See verschwunden. Der Bagger hatte plötzlich das Gleichgewicht verloren, bevor er kippte und in den See stürzte.
Bellechasse FR, 15. Juli Ein Segelflugzeug ist beim Landen auf dem Flugfeld von Bellechasse in der Gemeinde Mont-Vully FR in ein Feld gestürzt. Der Pilot wurde nach Angaben der Freiburger Kantonspolizei leicht verletzt. Das Flugzeug wurde beim Unfall total demoliert.
Muttenz BL, 14. Juli Ein 76-jähriger Bauer verletzte sich schwer, als sich sein Traktor, beim Versuch vom steilen Feld auf die Strasse zu gelangen, überschlug und ihn abwarf. Er musste mit der Rega ins Spital geflogen werden. In der Nacht erlag er seinen schweren Verletzungen.
Le Prese GR, 14. Juli (Puschlav) Der Töfffahrer und seine Beifahrerin stürzten, nachdem sie eine nasse Gleisanlage überfahren hatten. Die Beifahrerin erlitt beim Sturz schwere Verletzungen am Kopf. Der Fahrer selbst wurde an der Schulter verletzt.
Boswil AG, 11. Juli Beim Versuch, einen Mähdrescher und einen Traktor zu überholen, stürzte in Boswil ein Rollerfahrer. Er wurde verletzt ins Spital gebracht.
Suhr AG, 11. Juli Ein 58-jähriger Mann ist mit einem Rennvelo gestürzt. Er wurde schwer verletzt. Die Polizei geht nicht von einer Dritteinwirkung aus, sucht aber Zeugen.
Gunzwil LU, 11. Juli Bei einer Kollision sind zwei Personen lebensbedrohlich verletzt worden. Drei weitere Beteiligte trugen erhebliche Verletzungen davon. Eine der schwerverletzten Personen verstarb später im Spital.
Ilanz GR, 11. Juli Eine 83-jährige Lenkerin hat am Mittwoch im Bündner Oberland bei einem Selbstunfall ihren Wagen zu Bruch gefahren. Die Frau war in einer starken Linkskurve einfach geradeaus gefahren.
Breitenbach SO, 10.Juli Eine Autolenkerin übersah beim Abbiegen ein korrekt entgegenkommenden Motorrad. Der Lenker wurde leicht verletzt.
Biberist SO, 10. Juli In Biberist hat sich ein Auto nach einer Kollision überschlagen. Die Lenkerin musste zur Kontrolle in ein Spital gebracht werden.
Liestal BL, 10. Juli Ein 20-Jähriger ist von der Strasse abgekommen und in einen Baum geprallt. Er wurde dabei verletzt. Die Feuerwehr musste den Wagen bergen.
Brugg AG, 9. Juli In der Aare bei Brugg wurde ein Auto mit einer Leiche gefunden – der Mann wurde seit März 2001 vermisst.
Matzendorf SO, 9.Juli In Matzendorf geriet ein Lastwagenanhänger ins Schleudern und kippte zur Seite. Verletzt wurde niemand.
Aarau AG, 8. Juli Ein 70-jähriger Töffli-Fahrer kam am Sonntag kurz nach 18 Uhr in Aarau zu Fall, nachdem er den Kreisverkehr an der Tellistrasse verlassen hatte. Er zog sich Kopfverletzungen zu.
Hauenstein SO, 8. Juli In Hauenstein hat sich am Sonntagnachmittag eine Kollision zwischen zwei Autos ereignet. Dabei zog sich eine ältere Frau tödliche Verletzungen zu. Zwei weitere Personen wurden verletzt.
Walchwil ZG, 7, Juli Eine Auffahrkollision mit drei beteiligten Fahrzeugen hat für einen Motorradfahrer schlimm geendet: Er musste mit lebensbedrohlichen Verletzungen ins Spital gebracht werden.
Ebikon LU, 5. Juli Zwischen den Autobahnen A2 und A14 hat sich ein Lieferwagen überschlagen. Er kam in einer Unterführung auf dem Dach liegend zum Stillstand, verletzt wurde niemand.
Zernez GR, 5. Juli Am Ofenpass bei Zernez im Engadin ist ein über 50-jähriger Oldtimer komplett ausgebrannt. Verletzt wurde niemand.
Uttwil TG, 5. Juli Beim Brand eines Mehrfamilienhauses ist hoher Sachschaden entstanden. Die Feuerwehr stand mit 100 Personen im Einsatz. Das Gebäude ist wegen eines Umbaus derzeit nicht bewohnt.
Gettnau LU, 4. Juli Erheblich verletzt haben sich ein Autolenker und seine Beifahrerin bei einem Unfall in Gettnau. Sie waren mit ihrem Fahrzeug mit einem Lastwagen zusammengestossen.
Spiringen UR, 2. Juli Bei einer Streifkollision zweier Motorräder in Spiringen UR hat sich ein Lenker so schwer verletzt, dass er in ein ausserkantonales Spital geflogen werden musste. Der Lenker eines Zürcher Töffs war vom Klausenpass unterwegs in Richtung Urnerboden, als ihm eine Motorradgruppe entgegen kam. Der Lenker des slowenischen Motorrads und dessen Mitfahrerin blieben unverletzt. Der Sachschaden beträgt rund 35'000 Franken.
Miralago (GR), 2. Juli Ein 49-jähriger Motorradfahrer aus Italien ist am Montagabend im Bündner Südtal Puschlav nach der Frontalkollision mit einem Auto gestorben. Der 39 Jahre alte Automobilist verletzte sich leicht.
A1 bei Subingen (SO), 2.Juli Bei einem Selbstunfall auf der Autobahn A1 in Richtung Zürich ist ein Lastwagenanhänger umgekippt und hat beide Fahrstreifen blockiert. Verletzt wurde niemand. Es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.
Wattwil SG, 1. Juli Ein Baum fing Feuer, als ein Mann Gartenabfälle verbrennen wollte. Das Feuer griff auf den Dachstock Manor-Bürogebäudes über. Die Feuerwehr war mit einem Grossaufgebot vor Ort. Der genaue Sachschaden dürfte gemäss ersten Schätzungen über 100'000 Franken betragen.
Lostallo GR, 1. Juli Spektakulärer Selbstunfall: Eine 78-jährige Lenkerin fuhr auf der A13 auf den Grünstreifen, worauf sich ihr Auto überschlug und umgekippt stehen blieb. Dabei wurde sie leicht verletzt.
Eine Frontalkollision hat in Rickenbach bei Wil TG drei Verletzte gefordert.

Engi (GL), 29. Juli Im Sernftal ist ein Quad-Fahrer ums Leben gekommen. Der 45-Jährige kam im Mühlebachtal von der Strasse ab - woraufhin sich sein Gefährt überschlug und im angrenzenden Steilbord zum Stillstand kam.

Kantonspolizei Glarus