Uitikon

Ein holpriger und langwierig Weg zur Einheitsgemeinde – so ist das Projekt in Uitikon angelaufen

In Uitikon arbeiten Mitglieder des Gemeinderates und der Schulpflege sowie der Gemeindeschreiber in einer Arbeitsgruppe an einer neuen Gemeindeordnung.

In Uitikon arbeiten Mitglieder des Gemeinderates und der Schulpflege sowie der Gemeindeschreiber in einer Arbeitsgruppe an einer neuen Gemeindeordnung.

Die Abstimmung über die neue Gemeindeordnung ist im September 2021 geplant.

Am 9. Februar dieses Jahres haben die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger in Uitikon die Einzelinitiative von Josef Steppacher zur Bildung einer Einheitsgemeinde mit deutlicher Mehrheit für erheblich erklärt. Damit wurden der Gemeinderat und die Schulpflege beauftragt, innert 18 Monaten eine neue Gemeindeordnung auszuarbeiten und zur Abstimmung an der Urne vorzulegen.

Arbeitsgruppe hat ihre Arbeit aufgenommen

Wie der Gemeinderat und die Schulpflege nun in einer gemeinsamen Mitteilung schreiben, sei das Projekt trotz der aktuellen erschwerten Umstände angelaufen. So hätten der Gemeinderat und die Schulpflege für die Ausarbeitung einer neuen Gemeindeordnung eine Arbeitsgruppe aus je drei Behördenvertretern sowie dem Gemeindeschreiber gebildet. Die ersten beiden Sitzungen des Gremiums haben bereits stattgefunden.

Für Ende Jahr ist die Vernehmlassung geplant

Laut Gemeinderat ist es das Ziel, die neue Gemeindeordnung bis zu diesem Herbst zu erarbeiten, sodass gegen Ende Jahr eine Vernehmlassung durchgeführt werden kann. Die Abstimmung über die neue Gemeindeordnung sei dann im September 2021 geplant.

Man sei zuversichtlich, dass die beiden Behörden den Stimmberechtigten gemeinsam eine ausgewogene und zukunftsfähige Gemeindeordnung zur Abstimmung vorlegen können. Dies, obschon der Weg zu einer Einheitsgemeinde langwierig sei und verschiedene Knackpunkte berge. «Es müssen viele Absprachen sowie Klärungen von Sachverhalten, Schnittstellen und Zuständigkeiten geregelt werden», heisst es in der Mitteilung. 

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