Unterengstringen

Ein Hoch auf ein aktives Gemeindeleben und einen guten Zusammenhalt

Der Anlass wurde zum 22. Mal vom Bürgerlichen Gemeindeverein organisiert.

Der Anlass wurde zum 22. Mal vom Bürgerlichen Gemeindeverein organisiert.

Rund 250 Gäste erschienen am Neujahrsapéro des Bürgerlichen Gemeindevereins. Von Vorfreude auf die Limmattalbahn oder Wünsche für das neue Jahr – die Unterengstringer haben gemeinsam angestossen.

«Die Gemeinde lebt davon, dass man sich kennt und zusammenhält», sagte Thomas Wirz, Präsident des Bürgerlichen Gemeindevereins Unterengstringen. Der Neujahrsapéro sei erste und beste Gelegenheit, sich «es guets neus» zu wünschen.

Bereits zum 22. Mal organisierte der Gemeindeverein den Neujahrsanlass im Gemeindesaal Büel. Gekommen sind gestern rund 250 Gäste. Neben aktuellen Behördenvertretern fanden sich gleich drei alt Gemeindepräsidenten vor Ort ein: Jakob Meier, Willy Haderer und René Rey.

Im 2019 freut sich Haderer besonders auf die Eröffnung der Limmattalbahn, für die er sich als ehemaliger Präsident der Zürcher Planungsgruppe Limmattal eingesetzt hatte. Für Unterengstringen wünsche er sich weiterhin eine gute Entwicklung. Auch der aktuelle Gemeindepräsident, Simon Wirth (FDP), erhofft sich ebenso nur das Beste für Bevölkerung und Dorf. «Dass so viele gekommen sind, zeigt, dass Unterengstringen ein aktives Gemeindeleben und einen guten Zusammenhalt hat», sagte Wirth.

Susi Herter stiess auf das diesjährige Motto «Frieden» der Reformierten Kirche an. «Schau dir die vielen glücklichen Gesichter an», sagte Elsbeth Rothweiler zu ihrer Kollegin Herter. Auch die Kleinsten in der Gemeinde nutzten die Gelegenheit, um das neue Jahr zu feiern. Der dreijährige Lukas zum Beispiel wünschte recht bescheiden: «Viele Geschenke und Kuchen.»

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