Die Änderung des Projektes habe keine negativen Auswirkungen auf die Leistungsfähigkeit der Kreuzung, heisst es in einer Mitteilung der Limmattalbahn AG vom Mittwoch. Die zusätzlichen Spuren waren für eine mögliche Busspur geplant gewesen. Das dafür notwendige Bauland wird nun mit einer Baulinie gesichert.

Durch die Verkleinerung der Kreuzung könne die Trennwirkung zum Entwicklungsgebiet Niderfeld sowie der Landverbrauch im Siedlungsgebiet verringert werden, ohne das Verkehrssystem zusätzlich zu belasten, schreibt die Limmattalbahn AG. Zudem werde der Veloverkehr auf der Badenerstrasse neu getrennt von der Strasse geführt.

Im Rahmen der öffentlichen Auflage hatte der VCS gegen die Dreispitzkreuzung am Rande von Dietikon Einsprache erhoben. Beanstandet wurden die Grösse der Kreuzung und die Veloführung auf der Badenerstrasse.

Die Limmattalbahn AG und der VCS hätten sich nach zwei Verhandlungen gütlich einigen können, heisst es in der Mitteilung. Auch die Stadt Dietikon und das Amt für Verkehr des Kantons Zürich stimmten den revidierten Plänen zu.