Urdorf

Die Tanz-Fabrik präsentierte eine Schüleraufführung im Hollywood-Stil

Eine grossartige Schüleraufführung in der ausverkauften Urdorfer Zentrumshalle überzeugte mit 36 Nummern – von Breakdance bis Aschenputtel. Sarah Heldner, Leiterin der Tanz-Fabrik, zeigte sich überwältigt vom zahlreichen Erscheinen.

Unter dem Motto «Welcome to Hollywood» präsentierte die Urdorfer Tanz-Fabrik von Sarah Heldner-Angelsberger in der übervollen Urdorfer Zentrumshalle eine zweistündige Schüleraufführung mit insgesamt 36 Nummern. Da verkleideten sich Kinder als Aschenputtel, Mäuse, gute Feen und Schlümpfe. Die jugendlichen Breakdancer fühlten sich als Terminatoren oder als Teletubbies.

Attraktive Einlagen zeigten die fünf Tanz-Fabrik-Showgruppen «suisse and sweet danceproject», die «suisse crew breakstyle», die «NërdiZ comedy and dancestyle», die «Flow2Flow»-Gruppe sowie zum Abschluss die «suisse and sexy dancegroup».

Stolz auf die Schüler

«Ich bin überwältigt von den erneut sehr zahlreich erschienenen Zuschauern», sagte Sarah Heldner nach der Aufführung. So habe sich die Anspannung der letzten Monate und Tage beim Start auch endlich gelöst. «Die Schülerinnen und Schüler haben das Ganze trotz der Nervosität wirklich hervorragend bewältigt. Und ich bin wahnsinnig stolz auf sie», bemerkte die Leiterin der Urdorfer Tanz-Fabrik. Zu den Tänzern gehörte auch der 16-jährige Urdorfer Manuel Glahn: «Ich mache schon vier Jahre bei der Tanz-Fabrik mit, und es bereitet mir nach wie vor sehr viel Spass.»

Er finde es auch super, den andern Show-Tanzgruppen zuschauen. «Die Zusammenarbeit all der Leute hier und auch die Show vor über tausend Leuten fand ich sensationell», sagte Sarah Heldners Bruder Moritz, der die Show ins richtige Licht rückte. Zu den vielseitigen Helfern im Hintergrund gehörte auch Christopher Ortner aus Uitikon: «Mein jüngerer Bruder tanzt hier, und eines Tages fragte mich Sarah, ob mitmachen möchte.» Das alles bereite ihm sehr viel Freude, so der 15-jährige DJ Chris Magic.

Für den 12-jährigen Breakdancer Lucano Titaro waren das Tanzfeeling, die Show «Romeo und Julia» und die Choreografien besonders cool. «Mir hat alles von A bis Z Spass gemacht», betonte die Urdorferin Bea Hofmann, die sich seit bald zehn Jahren als Tänzerin und Lehrerin bei der «suisse and sexy dancegroup» engagiert.

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