Birmensdorf/Aesch

Die Schule erhält mehr Platz: 5,6 Millionen Franken bewilligt

Die Schulanlage Brüelmatt mit den Gebäuden 1 und 2 wird um einen dreistöckigen Neubau (ganz rechts) ergänzt.

Die Schulanlage Brüelmatt mit den Gebäuden 1 und 2 wird um einen dreistöckigen Neubau (ganz rechts) ergänzt.

Das Sekundarschulhaus Brüelmatt in Birmensdorf kann erweitert werden. Die Stimmberechtigten der Sekundarschule Birmensdorf-Aesch haben den Kredit über 5,6 Millionen Franken deutlich angenommen. Bereits im Sommer 2021 soll das Brüelmatt 3 bezogen werden.

Das Schulhaus Brüelmatt in Birmensdorf wird erweitert: Mit 1385 Ja- zu 471 Neinstimmen haben die Stimmberechtigten der Sekundarschule Birmensdorf-Aesch gestern einen Objektkredit über 5,6 Millionen Franken genehmigt. Die Stimmbeteiligung lag bei 37,5 Prozent.

Die Schule benötige dringend mehr Platz, hatte Präsidentin Isabelle Carson (FDP) bei einer Informationsveranstaltung im Juni erklärt. Das Bevölkerungswachstum und die damit steigenden Schülerzahlen würden dazu führen, dass die Infrastruktur angepasst werden müsse. Das klare Abstimmungsergebnis zeige, dass dies auch die Bevölkerung so sehe und die Vorlage völlig unbestritten sei, so Carson.

Im Brüelmatt 3, der die architektonische Sprache der beiden älteren Schulbauten Brüelmatt 1 und 2 weiterführt, sollen unter anderem vier Klassenzimmer sowie die notwendigen Gruppenräume erstellt werden. Zudem werden der Mittagstisch und das Musikzimmer in den Neubau integriert, die sich heute in einem alten, ausgedienten Pavillon befinden. Bereits im nächsten Mai sollen die Baumaschinen auffahren, nach etwas mehr als einem Jahr soll der Neubau auf das Schuljahr 2021/2022 bezugsbereit sein.

Die Schulpflege hat angekündigt, dass bis 2027 weitere Bauetappen folgen werden. Unter anderem ist vorgesehen, die bestehenden Schulgebäude zu sanieren sowie eine Dreifachturnhalle zu erstellen.

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