Nötig wurde die Überarbeitung unter anderem deshalb, weil sich seit der letzten Revision verschiedene übergeordnete Gesetze geändert haben. In die neue Fassung wurden die biogenen Abfälle, also Küchen- und Gartenabfälle, ergänzend zu den bisherigen Grüngutabfällen aufgenommen. Die Gebührenerhebung erfolgt weiterhin nach dem Kostendeckungs- und Verursacherprinzip.

Ebenfalls diskussionslos genehmigt wurde die Jahresrechnung 2013. Sie schliesst mit einem Gewinn von rund 469 000 Franken ab. Budgetiert war ein Aufwandüberschuss von 9700 Franken. Gemäss Gemeindepräsident Paul Studer ist diese Resultatsverbesserung darauf zurückzuführen, dass in diversen Bereichen weniger Kosten angefallen seien als budgetiert. Die Nettoinvestitionen im Verwaltungsvermögen belaufen sich auf etwas mehr als eine Million Franken. Das Eigenkapital beläuft sich per Ende 2013 auf rund 7,5 Millionen Franken.(zim)