Schlieren

Die Geissweid-Initiative liegt nun beim Stadtrat

Die Initiative ist bei der Stadt eingereicht: v.l.n.r. Andreas Kriesi (Gemeinderat, GLP), Ingrid Hieronymi (Stadtschreiberin Schlieren), Béatrice Bürgin (SP), Toni Brühlmann-Jecklin (Stadtpräsident Schlieren) und Beat Rüst (Grüne)

Die Initiative ist bei der Stadt eingereicht: v.l.n.r. Andreas Kriesi (Gemeinderat, GLP), Ingrid Hieronymi (Stadtschreiberin Schlieren), Béatrice Bürgin (SP), Toni Brühlmann-Jecklin (Stadtpräsident Schlieren) und Beat Rüst (Grüne)

Am Freitagmorgen reichte das überparteiliche Komitee, das sich für eine Freihaltung des Geissweidplatzes einsetzt, den Initiativtext beim Schlieremer Stadtrat ein.

Damit wollen die Exponenten aus der örtlichen SP, Glp und Grünen verhindern, dass auf Teilen des Geissweidplatzes, wo dereinst das 2er-Tram wenden und die Limmattalbahn halten wird, ein Mehrfamilienhaus erstellt wird.

Präsident des Komitees Andreas Kriesi (GLP) ist erfreut, dass man den Text nun zur Vorprüfung eingereicht hat. „Der Stadtrat wird in einer seiner nächsten Sitzungen darüber befinden“, sagt er. Nachdem die Initiative im amtlichen Publikationsorgan veröffentlicht wurde – die Initianten rechnen damit, dass dies in rund vier Wochen geschieht – beginnt die sechs Monate andauernde Unterschriftensammlung. Kriesi ist zuversichtlich: „Wir haben bereits viele Anfragen von Schlieremern, die die Initiative gerne unterzeichnen würden.“

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