Zwar findet Müller «Aktivitäten» sinnvoll, das Training in Fitnessstudios zähle allerdings nicht gerade zu den günstigsten Tätigkeiten. Wie Müller in seiner kleinen Anfrage an den Stadtrat schreibt, ist es nicht nachvollziehbar, weshalb die Sozialhilfe zulasten der Steuerzahler solche Abonnemente bezahlt. Vereine oder der Vita-Parcours (gratis) seien günstiger. Schliesslich würden Personen, die keine Sozialhilfe erhalten, aus Kostengründen durchaus auf günstigere Alternativen ausweichen müssen. Vom Stadtrat verlangt Müller nun Aufklärung darüber, wie viele Abos seit 2009 bezahlt worden seien.