Oberengstringen
Die Engstringer Pfadi Laupen hat zu ihrem 60. Geburtstag Raketen steigen lassen

Am Wegrand bei der reformierten Kirche in Oberengstringen stand eine futuristisch anmutende, rauchende Zeitmaschine.

Christian Murer
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Welches Team brachte mit dem Löffel am meisten Erde in den Blumentopf?
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Die kreativen Raketenbauer der Pfadi Laupen.
Volle Konzentration beim Löffelrennen.
«Apollo 60» auf dem Raketengelände Rebberg-Gubrist
«Unsere Rakete flog am Weitesten.»
Pfadi Laupen ist 60 Jahre alt
Sie haben den originellsten Turm konstruiert.
Raketenstarter Simeon «Crash» Flühmann.

Welches Team brachte mit dem Löffel am meisten Erde in den Blumentopf?

Christian Murer

Die zahlreich erschienenen Kinder und Jugendlichen tauchten am Samstagnachmittag in verschiedene Welten ein. Auf ihrem spannenden Rundgang trafen die Kleinen beispielsweise auf das Raketenstart-Gelände Rebberg-Gubrist. Dort bastelten sie aus PET-Flaschen eine Rakete, die mit Wasser gefüllt und mit Luftdruck abgeschossen wurde. Der Hintergrund des ganzen Spektakels: Die Pfadi Laupen feierte ihr 60-jähriges Bestehen. Leiter Simeon «Crash» Flühmann sagt: «Ich finde es spannend, dass hier ehemalige Pfadis aus 60 Jahren Abteilungsgeschichte zusammenkommen. So unter anderem auch der erste Abteilungsleiter der Pfadi Laupen.» Er hoffe, dass diese Tradition weitergegeben werde und die Abteilung weiterhin so erfreulich wachse. Und Cyril «Tinitus» Weiss, einer der drei Abteilungsleiter, sagte: «Unsere Pfadi ist ein wichtiger Teil meines Lebens. Es ist eine freundschaftliche Lebensschule.»