Unterengstringen

Die Empfehlungen für die Schulpflegeersatzwahlen stehen

Foto: Sandro Zimmerli

Gesucht wird ein Schulpflege Mitglied für den Rest der Amtsdauer von 2010 bis 2014.

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Während die FDP sich für eine Stimmfreigabe entschied, stellt sich die SVP hinter Bettina Pfister-Hug. Susanne Wälti-Vonesch wird natürlich von ihrer Partei, der SP, vorgeschlagen.

In einer Kampfwahl wird entschieden, wer für den Rest der Amtsdauer 2010 bis 2014 Einsitz nimmt in der Primarschulpflege Unterengstringen. Für die Ortsparteien heisst das, dass sie Wahlempfehlungen abgeben. Zumal zwei der drei Kandidaten für die Nachfolge der aus gesundheitlichen Gründen zurückgetreten Monika Kuhn (parteilos) keiner Partei angehören. Es sind dies die 1978 geborene Coiffeuse und Familienfrau Gabriella Huster-Romagnoli sowie die Schwimmlehrerin und Familienfrau Bettina Pfister-Hug mit Jahrgang 1972. Die dritte Kandidatin, Susanne Wälti-Vonesch, wurde von der SP portiert. Sie hat Jahrgang 1966 und ist Sachbearbeiterin sowie Familienfrau.

Stimmfreigabe bei der FDP

Die FDP hat sich für Stimmfreigabe entschieden, wie sie in einer Mitteilung schreibt. «Für die Ersatzwahl in die Schulpflege stellen sich drei valable Kandidatinnen zu Verfügung», heisst es dort. Alle seien aktive Familienfrauen und engagierte Mitbürgerinnen. «Gabi Huster ist und Bettina Pfister war Vorstandsmitglied im Elternverein, Susanne Wälti war, vor einem zweijährigen Auslandaufenthalt, bereits während knapp acht Jahren in der Schulpflege für Personelles verantwortlich», hält die FDP fest. Erfreut über die Bereitschaft zur Mitarbeit in der Behörde habe der Vorstand Stimmfreigabe beschlossen und ermuntert die Wählerschaft, an die Urne zu gehen.

SVP für Bettina Pfister

Für Bettina Pfister-Hug spricht sich die SVP aus. «Da die Schulbildung ein wichtiger Grundstein für die Zukunft der Kinder ist, will sie sich stark für die Schulqualität und auch für die Schulinfrastruktur einsetzen», schreibt die Partei. Bettina Pfister sei in Unterengstringen aufgewachsen und fühle sich dem Dorf und der Primarschule verbunden. «Sie engagiert sich für den Nachwuchs wie auch für das Gemeinwesen und hat einen klaren Blick auf die Problemfelder, denen sich Schulen in Agglomerationsgemeinden zunehmend ausgesetzt sehen», heisst es weiter.

«Susanne Wälti bringt für dieses Amt beste Voraussetzungen mit. Als Mutter von drei Kindern (17-, 14- und 12-jährig) ist sie mit den Schulproblemen bestens vertraut», schreibt die SP über ihre Kandidatin. Vor ihrem zweijährigen Auslandaufenthalt in Argentinien sei sie schon mal Mitglied der Schulpflege gewesen. Die Familienfrau habe ihre Schulausbildung mit der Maturität Typus D abgeschlossen. Aufgrund ihrer besten Voraussetzungen empfehle die SP Susanne Wälti zur Wahl.

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