Limmattalbahn
Die CVP Dietikon sagt deutlich Ja zur Limmattalbahn

Die CVP Dietikon gibt ihre Empfehlung für die Abstimmung am 22. November ab. Sie empfieht, der Limmattalbahn-Vorlage zuzustimmen.

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Visualisierung des Bahnhofs Dietikon mit der Limmattalbahn

Visualisierung des Bahnhofs Dietikon mit der Limmattalbahn

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Am Donnerstagabend hat die CVP Dietikon mit einer Gegenstimme ein Ja zur Limmattalbahn beschlossen. Dies teilt CVP-Kantonsrat Josef Wiederkehr mit.

Darüber wird im Kanton am 22. November abgestimmt

Die Limmattalbahn (ein Tram) soll Altstetten mit Killwangen verbinden und die grössten Stadt- und Entwicklungsgebiete erschliessen. Die 13,4 Kilometer lange Strecke wird 27 Haltestellen aufweisen. 2019 soll die erste bis Ende 2022 die zweite Etappe in Betrieb genommen werden. Am 22. November wird über die Kantonalzürcher Staatsbeiträge für den Bau der Limmattalbahn und die Erweiterung von Strassenkapazitäten abgestimmt (siehe Haupttext). Die Gesamtkosten für die Limmattalbahninfrastruktur von 755 Millionen teilen sich der Bund und die Kantone Zürich und Aargau. (jk)

Wer ist dafür – und wer dagegen?

Pro Limmattalbahn: Zürcher Regierungsrat. Kantonsrat. Der Bund. Die Aargauer Regierung, der grosse Rat Aargau. Die Exekutiven der Stadt Zürich und aller Gemeinden im Bezirk Dietikon. Mit einer Ausnahme alle Dietiker Stadtparlamentarier. Alle Limmattaler Kantonsräte sämtlicher Parteien. Der Gewerbeverband Limmattal und seine lokalen Sektionen. Der Industrie und Handelsverein Dietikon, die Wirtschaftskammer Schlieren, die Vereinigung für Industrie, Handel und Dienstleistungen Spreitenbach. Der Hauseigentümerverband Schweiz und der HEV Dietikon-Urdorf. Die CVP Dietikon. Die Kantonalparteien von: SP, CVP, FDP, VP, GLP, Grüne, EVP, EDU. Die Bezirksparteien.

Kontra Limmattalbahn: Komitee «Masslose Limmattalbahn - Nein», HEV Schlieren, Demokratische Partei Dietikon, SVP Kanton Zürich. SVP Dietikon. Eine knappe Mehrheit der Schlieremer Stadtparlamentarier.

Stimmfreigabe: AL