Reppischfäger
Der wilde Haufen wird 40: So hat die Dietiker Gugge die Fasnacht geprägt

Mitglieder der ehemaligen Jungmannschaft gründeten 1976 die Reppischfäger. Der Dietiker Verein ist heute aus der Stadt kaum mehr wegzudenken. Sie feiern dieses Jahr ihren 40. Geburtstag.

Sandro Zimmerli
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Reppischf 2011

Reppischf 2011

Christian Murer

Die Stadthalle war schon reserviert für das Jubiläumskonzert. Doch irgendwie konnten sie sich nicht mit der Idee anfreunden, dort ihren 40. Geburtstag zu feiern. Deshalb entschieden sich die Mitglieder der Dietiker Guggenmusik Reppischfäger, sich nach einem anderen Lokal umzusehen – und wurden fündig im Cinéma Capitol.

«Fast jeder Dietiker Verein hat in den letzten Jahren sein Jubiläum in der Stadthalle gefeiert. Wir wollten etwas Spezielleres für unseren Anlass», sagt Daniel Berweger, der bei den Reppischfägern für die Werbung verantwortlich ist. Und in einem Kino aufzutreten, das passte für die Guggenmusiker, die bereits zu ihrem 30. Geburtstag in der Kirche St. Agatha ein Konzert gaben, dabei von der Orgel begleitet wurden und daraus eine Live-CD produzierten.

So kommt es, dass die Gäste das heutige Jubiläumskonzert sitzend in Polstersesseln und nicht auf Festbänken stehend mitverfolgen werden. Neben der ungewöhnlichen Lokalität für ein Konzert spricht laut Berweger aber auch ein anderer Umstand dafür, im Kino aufzutreten. «Die Akustik ist optimal und die Bedingungen sind fast so wie in einem Tonstudio.»

Damit haben die Guggenmusiker mittlerweile Erfahrung. Denn Anfang September begaben sie sich nach Therwil, um in einem Tag ihr erstes Studio-Album aufzunehmen und sich damit selber ein Geschenk zu machen. Darauf sind Stücke aus dem Konzertprogramm aber auch Bonus-Tracks zu finden. «Zwei Stücke sind mit Gesang, bei einem anderen werden wir von einem Klavier begleitet. Offiziell wird der Tonträger heute Abend beim Jubiläumskonzert vorgestellt. Unmittelbar nach dem Konzert startet in der Turnhalle des Zentralschulhauses die Jubiläums-Party (siehe Box).

Jubiläums-CD: Die Premiere Zum 40. Geburtstag haben die Reppischfäger zum ersten Mal eine Studio-CD aufgenommen.

Jubiläums-CD: Die Premiere Zum 40. Geburtstag haben die Reppischfäger zum ersten Mal eine Studio-CD aufgenommen.

ZVG

Also an jenem Ort, an dem jeweils der mittlerweile zum festen Bestandteil der Dietiker Fasnacht gehörende Reppischfägerball über die Bühne geht. Die Guggenmusiker selber sind weit über die fünfte Jahreszeit hinaus aktiv, etwa als Servicepersonal beim Jahreskonzert der Stadtmusik oder mit einem Glühweinstand am Weihnachtsmarkt. «Wer bei uns mitmacht, der engagiert sich das ganze Jahr hindurch für den Verein. Die Fasnacht selber im Februar ist der Lohn für die Arbeit während der vergangenen Monate», so Berweger.

Komme hinzu, dass man heute als Guggenmusik über ein stattliches Budget verfügen müsse, um an den verschiedenen Orten auftreten zu können. «Ein Car, der uns in der Fasnachtszeit zu den Auftritten bringt, kann gut und gerne 11 000 bis 12 000 Franken pro Saison kosten», sagt Berweger.

Die Reppischfäger in «alten Tagen»
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Die Reppischfäger in «alten Tagen»
Die Reppischfäger in «alten Tagen»
Die Reppischfäger in «alten Tagen»
Die Reppischfäger in «alten Tagen»
Die Reppischfäger in «alten Tagen»
Die Reppischfäger in «alten Tagen»
Die Reppischfäger in «alten Tagen»
Die Reppischfäger in «alten Tagen»
Die Reppischfäger in «alten Tagen»
Die Reppischfäger in «alten Tagen»
Die Reppischfäger in «alten Tagen»
Die Reppischfäger in «alten Tagen»
Die Reppischfäger in «alten Tagen»
Die Reppischfäger in «alten Tagen»
Die Reppischfäger in «alten Tagen»
Die Reppischfäger in «alten Tagen»
Die Reppischfäger in «alten Tagen»

Die Reppischfäger in «alten Tagen»

Guggenmusik Reppischfäger Dietikon

Dietikon war eine Fasnachtshochburg

Das war früher noch anders, wie sich Gründungsmitglied Heinz Zubler erinnert. «Unser erstes Budget betrug 500 Franken. Haupteinnahmequellen waren damals unsere selber gefertigten Plaketten, die wir an der Fasnacht verkauften», sagt er. Zubler gehörte zu jenen Mitgliedern der ehemaligen Jungmannschaft, die im Herbst 1976 anlässlich eines Festes den Plan hegten, eine Guggenmusik ins Leben zu rufen, um der Fasnacht wieder etwas Auftrieb zu verleihen.

Denn Dietikon war einst eine Fasnachtshochburg. «Früher waren noch viele Beizen dekoriert und organisierten Maskenbälle mit Prämierungen», sagt Zubler. Als neugegründete Guggenmusik seien sie damals «in Lumpen gehüllt, planlos von Wirtschaft zu Wirtschaft gezogen», so Zubler. Je verbeulter die Instrumente, desto besser sei es gewesen. «Das könnte man heute so nicht mehr machen. Im Laufe der Jahre hat sich die Qualität der Guggenmusik enorm verändert», sagt Zubler.

Wie sich die Musik damals angehört hat, können die Gäste der Jubiläumsparty live mitverfolgen. Für den Anlass hat sich unter dem Namen Reppischfäger-Oldies eine Gruppe von 21 ehemaligen Reppischfägern zusammengefunden, die nochmals den ursprünglichen Stil der Reppischfäger-Guggenmusik zelebriert.

Nicht nur der musikalische Anspruch hat sich verändert, auch die Reisen der Guggenmusiker sind länger geworden. «Früher war die Fasnacht eine regionale Angelegenheit. Man trat in Urdorf auf und in anderen benachbarten Gemeinden», so Zubler. Zudem sei die Beizenfasnacht immer stärker zu einer Saalfasnacht geworden.

Reisen zu deutschen Freunden

Bis heute unternehmen die Reppischfäger alle drei Jahre eine besondere Reise. Dann geht es nach Hollage bei Osnabrück. Mit dem dortigen Kolping-Karnevals-Club verbindet die Dietiker mittlerweile eine fast 30-jährige Freundschaft. Entstanden ist diese zu einer Zeit als in Dietikon noch ein internationales Kolping-Grümpelturnier durchgeführt wurde. «

Zu diesem Anlass reiste auch immer eine Delegation der Kolpingfamilie Hollage an. Als sie uns spielen hörten, war der Kontakt schnell geknüpft», erinnert sich Zubler. Bei den Auftritten im Norden Deutschlands herrsche jeweils eine grandiose Stimmung.

Obwohl die Reisen weiter gehen, die Musik technisch immer besser und der finanzielle Aufwand grösser wird, ist sich bei den Reppischfägern auch vieles seit je her gleich geblieben, etwa der Name. «Wir trieben uns schon in jungen Jahren an der Reppisch rum. Und weil wir ‹fägige› Musik machen wollten, war der Name schnell gefunden», sagt Zubler.

Heinz Zubler und Daniel Berweger im Vereinlokal, dem «Kanal».

Heinz Zubler und Daniel Berweger im Vereinlokal, dem «Kanal».

zim

Dazu passt auch, dass sich die Mitglieder seit Gründung des Vereins am Kanal treffen. «Unser erstes Vereinsheim war ein Keller in einem Privathaus. Bei ‹Guggenmutter› Berta Portmann genossen wird dort Gastrecht», so Zubler. Nach einem Besitzerwechsel sahen sich die Guggenmusiker vor 20 Jahren gezwungen, eine neue Bleibe zu suchen und wurden an der Kanalstrasse bei der Transportfirma Müller AG fündig. In Fronarbeit haben die Mitglieder dort zwei Garagenboxen zu ihrem neuen «Kanal» ausgebaut.

Das Anpacken, davon sind Berweger und Zubler überzeugt, zeichnet ihren Verein aus. Und auch eine Kontinuität. «Wir sind bis heute eine familiäre Gugge geblieben», sagt Zubler. Das Guggenfieber werde von Generation zu Generation weiter gegeben. Einige Mitglieder seien schon seit ihrer frühesten Kindheit dabei. «Die Zusammensetzung stimmt. Bei uns machen jung und alt mit», sagt Berweger. Wegen der familiären Atmosphäre, sind sich die beiden sicher, kenne der Verein keine Probleme mit den Mitgliederzahlen. «Seit einigen Jahren bewegen wir uns konstant bei 35 Aktivmitgliedern», so Berweger. Einige von ihnen sind über die Stadtjugendmusik Dietikon oder über die Jugendmusik Spreitenbach zu den Reppischfägern gestossen – und tragen dazu bei, dass aus einem einst wilden Haufen ein Verein entstanden ist, der aus Dietikon kaum mehr wegzudenken ist.

Zwei Gemeinden halten die Tradition hoch

Fasnacht im Limmattal, das bedeutet in erster Linie närrisches Treiben in Urdorf und Dietikon. Obschon in fast allen Gemeinden Kinderfasnachtsumzüge durchgeführt werden, hat sich die Tradition nur in diesen beiden Orten gehalten.

Sowohl in Dietikon als auch in Urdorf waren schon zu Beginn des 20. Jahrhunderts Limmattaler Fasnachtshochburgen. Im heutigen Bezirkshauptort zogen einst die Tanzveranstaltungen in den verschiedenen Wirtschaften viel Volk an. Zudem war Dietikon weitherum für seinen Umzug bekannt. Das änderte sich nach dem 2. Weltkrieg. Im Verlauf der Jahre gab es immer weniger Tanzveranstaltungen, auch der Umzug wurde mangels aktiver Vereine kleiner.

Für eine Wiederbelebung sorgen dann die 1976 von ehemaligen Mitgliedern der Jungmannschaft gegründeten Reppischfäger (siehe Text links). Die Guggenmusik organisiert im Januar den mittlerweile traditionellen Reppischfägerball. Seit 1978 wird zudem der Kinderfasnachtsumzug durchgeführt. Jährlich nehmen rund 30 Kindergarten- und Schulklassen sowie Dietiker Jugendverbände mit weit über 500 Kindern daran teil.

Begleitet wird der Umzug, der sich seit seinen bescheidenen Anfängen mittlerweile zu einem Grossanlass entwickelt hat, von verschiedenen Wagen- und Fussgruppen sowie von Guggenmusiken aus Dietikon und der ganzen Schweiz. Insgesamt laufen 1000 Personen mit. Organisiert wird er heute von der 2012 ins Leben gerufenen Fasnachtsgruppierung «Die luschtige Dietiker» und den Guggi-Häxen, die beide auch für den jeweils im Anschluss des Umzugs stattfindenden Hudi-Ball verantwortlich zeichnen. Der nächste Kinderfasnachtsumzug findet am 28. Januar statt.

Die Guggi-Häxen treiben bereits seit 1995 ihr Unwesen. Die Gründer wollten damals eine Schabernack-Gruppe auf die Beine stellen. Bis heute führen die Guggi-Häxen diesen Auftrag zuverlässig aus. Im selben Jahr ist auch der 11er-Club Dietikon entstanden. Er organisiert die J-Fägete in der Turnhalle des Zentralschulhauses. Bereits 1983 wurde die Gugge Schnierliwutz, aus der Taufe gehoben, damals noch unter dem Namen Limmat-Gugge.

Airbrush-Fasnachtsmaske in vier Schritten: Andi Küng von der Urdorfer Gugge Stiereschränzer wird geschminkt.
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Die Urdorfer Guggenmusik Stiereschränzer bereitet sich auf den Fasnachtsauftakt am 11. 11. 2016 vor Die Urdorfer Guggenmusik Stiereschränzer bereitet sich auf den Fasnachtsauftakt am 11. 11. 2016 vor
George Roschi schminkt Angela Flori der Urdorfer Gugge Stiereschränzer Die Urdorfer Guggenmusik Stiereschränzer bereitet sich auf den Fasnachtsauftakt am 11. 11. 2016 vor
George Roschi ist der Airbrush-Profi der Stiereschränzer Die Urdorfer Guggenmusik Stiereschränzer bereitet sich auf den Fasnachtsauftakt am 11. 11. 2016 vor
Die Urdorfer Guggenmusik Stiereschränzer bereitet sich auf den Fasnachtsauftakt am 11. 11. 2016 vor Die Urdorfer Guggenmusik Stiereschränzer bereitet sich auf den Fasnachtsauftakt am 11. 11. 2016 vor
George Roschi schminkt Angela Flori der Urdorfer Gugge Stiereschränzer Die Urdorfer Guggenmusik Stiereschränzer bereitet sich auf den Fasnachtsauftakt am 11. 11. 2016 vor
Die Urdorfer Guggenmusik Stiereschränzer bereitet sich auf den Fasnachtsauftakt am 11. 11. 2016 vor Die Urdorfer Guggenmusik Stiereschränzer bereitet sich auf den Fasnachtsauftakt am 11. 11. 2016 vor
Die Urdorfer Guggenmusik Stiereschränzer bereitet sich auf den Fasnachtsauftakt am 11. 11. 2016 vor Die Urdorfer Guggenmusik Stiereschränzer bereitet sich auf den Fasnachtsauftakt am 11. 11. 2016 vor
Die Urdorfer Guggenmusik Stiereschränzer bereitet sich auf den Fasnachtsauftakt am 11. 11. 2016 vor Die Urdorfer Guggenmusik Stiereschränzer bereitet sich auf den Fasnachtsauftakt am 11. 11. 2016 vor
Die Urdorfer Guggenmusik Stiereschränzer bereitet sich auf den Fasnachtsauftakt am 11. 11. 2016 vor Die Urdorfer Guggenmusik Stiereschränzer bereitet sich auf den Fasnachtsauftakt am 11. 11. 2016 vor
Die Urdorfer Guggenmusik Stiereschränzer bereitet sich auf den Fasnachtsauftakt am 11. 11. 2016 vor Die Urdorfer Guggenmusik Stiereschränzer bereitet sich auf den Fasnachtsauftakt am 11. 11. 2016 vor
Die Urdorfer Guggenmusik Stiereschränzer bereitet sich auf den Fasnachtsauftakt am 11. 11. 2016 vor Die Urdorfer Guggenmusik Stiereschränzer bereitet sich auf den Fasnachtsauftakt am 11. 11. 2016 vor
Die Urdorfer Guggenmusik Stiereschränzer bereitet sich auf den Fasnachtsauftakt am 11. 11. 2016 vor Die Urdorfer Guggenmusik Stiereschränzer bereitet sich auf den Fasnachtsauftakt am 11. 11. 2016 vor
Die Urdorfer Guggenmusik Stiereschränzer bereitet sich auf den Fasnachtsauftakt am 11. 11. 2016 vor Die Urdorfer Guggenmusik Stiereschränzer bereitet sich auf den Fasnachtsauftakt am 11. 11. 2016 vor
Die Urdorfer Guggenmusik Stiereschränzer bereitet sich auf den Fasnachtsauftakt am 11. 11. 2016 vor Die Urdorfer Guggenmusik Stiereschränzer bereitet sich auf den Fasnachtsauftakt am 11. 11. 2016 vor
Die Urdorfer Guggenmusik Stiereschränzer bereitet sich auf den Fasnachtsauftakt am 11. 11. 2016 vor Die Urdorfer Guggenmusik Stiereschränzer bereitet sich auf den Fasnachtsauftakt am 11. 11. 2016 vor
Die Urdorfer Gugge Stiereschränzer eröffnet die Fasnachtssaison am 11.11.2016 auf dem Zürcher Hirschenplatz. - Online Redaktion ausgeschnitten
Die Urdorfer Guggenmusik Stiereschränzer bereitet sich auf den Fasnachtsauftakt am 11. 11. 2016 vor Die Urdorfer Guggenmusik Stiereschränzer bereitet sich auf den Fasnachtsauftakt am 11. 11. 2016 vor

Airbrush-Fasnachtsmaske in vier Schritten: Andi Küng von der Urdorfer Gugge Stiereschränzer wird geschminkt.

Flurina Dünki

In Urdorf war es einst Sache der Knabengesellschaft die Fasnacht zu organisieren. Deren Mitglieder entzündeten in den Reben ein Fasnachtsfeuer. Und auch ein Umzug gehörte schon vor 100 Jahren zum ausgelassenen Treiben. Jeweils am Fasnachtsmontag zogen die Knaben auf einem mit Tannenästen und Papierblumen bekränzten Wagen von Restaurant zu Restaurant. Dabei wurden die Persönlichkeiten des Dorfes mit Reden auf die Schippe genommen. Wie in Dietikon drohte das Fasnachtsgeschehen nach dem 2. Weltkrieg einzuschlafen.

Flüüge-Tätscher geben auf

Um den Brauch am Leben zu erhalten, gründete eine Gruppe von Männern 1964 die Clique Schäflibach. Seither organisiert sie die Urdorfer Fasnacht, die inzwischen zu einer der grössten und bekanntesten im Kanton Zürich gehört.

Gestartet wird diese mit der jährlichen Einsetzung des Schirmherrn, der jeweils Mitte Januar vorgestellt wird. Im Anschluss daran folgt der erste Fasnachtsball im Embrisaal. Zur eigentlichen Fasnachtszeit werden vier weitere Maskenbälle, die grosse Kinderfasnacht sowie ein Umzug mit rund 1500 Teilnehmenden durchgeführt. Abgeschlossen wird das närrische Treiben jeweils am Sonntag nach der Uslumpete mit dem Begräbnis des letzten Konfettis beim Restaurant Steinerhof.

Ebenfalls in Urdorf beheimatet ist die Guggenmusik «Stiereschränzer». Sie wurde 1976 unter dem Namen Stieredörfler Urschränzer ins Leben gerufen. Ihren 40. Geburtstag feierte die Gugge vergangenen Januar, mit der Taufe ihrer jüngsten CD, der dritten in ihrer Geschichte. Mit den 1993 gegründeten Flüüge-Tätscher existierte bislang auch in Birmensdorf eine Guggenmusik. Der Verein war mangels Mitglieder jedoch schon in den letzten beiden Jahren nicht mehr aktiv. Nun wurde beschlossen, ihn Ende Jahr aufzulösen.