Herr Hubmann, Frieda Hodel hatte gestern Abend in der «3+»-Sendung «Die Bachelorette» keine Rose für Sie. Ist die Enttäuschung gross?
Roman Hubmann: Nein, gar nicht. In dieser Sendung muss man auf alles gefasst sein. Die anderen Kandidaten haben Frieda stets umgarnt, während ich mich eher im Hintergrund hielt. Vielleicht war dies der Grund für meine Abwahl.

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Sie wären gerne weitergekommen?
Frieda ist eine schöne Frau. Aber wie man in der gestrigen Sendung gesehen hat, wurde ich mit Frieda nicht wirklich warm. Ich wusste oft nicht, worüber ich mich mit ihr unterhalten soll. Ich hatte den Eindruck, die anderen Teilnehmer hätten schon alles gesagt.

Das ist schwer zu glauben, zumal Sie vom «Blick am Abend» als neuer Sprücheklopfer der Nation gefeiert wurden. Welches ist Ihr aktueller Lieblingsspruch?
Zu einer schönen Frau kann man zum Beispiel sagen: «Du wärsch jetzt also au no öppis für min Vater sin Sohn.»

Vater ist ein gutes Stichwort: In derselben Zeitung haben Sie mit Ihrem Vater abgerechnet. Er verliess Ihre Mutter, als sie zweijährig waren, ohne jemals Alimente zu zahlen.
Stimmt. Daraufhin habe ich viele nette Nachrichten erhalten, was mich sehr gefreut hat.

Nun, da Sie im Rennen um das Herz der Bachelorette ausgeschieden sind: Suchen Sie erneut eine Frau fürs Leben?
Suchen ist das falsche Wort. Ich erhalte auf Facebook viele Nachrichten und Freundschaftsanfragen von Frauen. Ich kann mir gut vorstellen, auch auf diesem Weg eine interessante Frau kennen zu lernen.

Welchem Kandidaten drücken Sie nun die Daumen?
Meiner Meinung nach sollte sich Frieda entweder für Marcello aus Schlieren oder für Marco aus Baselland entscheiden. Beide sind grossartige Menschen.

Wie sehen Ihre Zukunftspläne aus?
Ich bin nun erst mal froh, dass der Baum nicht mehr so brennt (Anmerkung der Redaktion: nicht mehr so viel los ist). So kann ich wieder meinen Hobbys nachgehen und Sport treiben.