Voice of Switzerland

Der Schlieremer Kandidat Voli muss nach den Battles den Hut nehmen

Die Battles bedeuten für Voli Endstation

Die Battles bedeuten für Voli Endstation

Es sollte nicht sein. Für den Schlieremer Stefan «Voli» Vollenweider ist das Abenteuer «Voice of Switzerland» zu Ende. Im Gesangsduell mit Valon Muhadri zieht der 36-jährige Verkäufer am Mittwochabend den Kürzeren.

Mit seiner Version des Rolling-Stones-Klassikers «Wild Horses» eroberte Voli die Herzen der Coaches und sang sich so überhaupt erst in die SF-Castingshow. Nun bedeutet ein weiterer Rocksong das Aus. Auf Geheiss ihres Coaches Stefanie Heinzmann müssen die die beiden Kontrahenten «Dance with somebody» der schwedischen Rockband Mando Diao zum Besten geben. Heinzmann entscheidet sich nach dem Auftritt für Valon Muhadri, weil «er mich heute etwas mehr überzeugt». Auch die anderen drei Coaches Stress, Marc Sway und Philipp Fankhauser sehen Muhadri leicht im Vorteil. Anders verteilt sind die Sympathien bei den Fernsehzuschauern. Im Online-Voting bei SF hat Voli die Nase vorn.

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