Limmattal
Der Blick eines Neuangekommenen auf das Limmattal

Gerold Guggenbühl hat auf einer Entdeckungstour die Region fotografiert. Noch vor gut zwei Wochen wusste Gerold Guggenbühl nichts über das Limmattal.

Bettina Hamilton-Irvine
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Unter der Autobahnbrücke nach Dietikon
17 Bilder
Salat, wohin das Auge reicht
Taubenrat im Regen vor der Kirche Dietikon
Maisfeld in und Himmel über Dietikon
Paris oder Dietikon Bahnhof?
Multi-Kulti im Hinterhof?!
Hunde und Velofahrer haben nicht immer ein entspanntes Verhältnis
Eine Brücke über die Reppisch, nähe Dietikon
Eine Schwanenfamilie pflügt sich gegen den Strom der Limmat in der Hoffnung auf Futter
Ein prächtiger Schwan Nähe Dietikon
Auf der Suche nach der schönsten Spiegelung
Ein perfektes Verkehrsmittel in Dietikon
Diese Eisenbahnstrecke bei Schlieren ist wohl ausser Betrieb
Das Limmattal im Bild
Damenschwatz in der Putzpause
An der Limmat beim Bahnhof Dietikon
Wer da nicht Fernweh kriegt?!

Unter der Autobahnbrücke nach Dietikon

Zur Verfügung gestellt

Gerold Guggenbühl

Der 1962 geborene Gerold Guggenbühl ist Personalberater mit eigenem Unternehmen. Daneben betreibt er seine Leidenschaft, das Fotografieren, «semiprofessionell», wie er sagt. So fotografiert er auf Auftrag für Firmen, stellt aus und gibt sein Wissen in Fotokursen weiter. Vor zwei Wochen ist Guggenbühl mit seiner Frau von Männedorf am Zürichsee nach Dietikon gezogen.

«Zürich hörte für mich hinter dem Hautbahnhof auf», sagt der Personalberater, der damals noch in Männedorf am Zürichsee wohnte. «Ich weiss mehr über Amerika, als ich über das Limmattal weiss.»

Doch das einstige Niemandsland ist seit Anfang Oktober, als Guggenbühl mit seiner Frau nach Dietikon gezogen ist, seine neue Heimat. Am ersten Wochenende erkundeten die beiden auf Velos und mit Fotokameras bewaffnet, die Region - obwohl es regnete.

Trotz des wenig einladenden Wetters kann sich Guggenbühl mit dem ersten Eindruck seiner neuen Umgebung durchaus anfreunden. Viel gesehen habe er zwar noch nicht, sagt er. Doch der Veloweg entlang der Limmat und das Naherholungsgebiet seien grossartig. Und: «Dietikon empfinde ich als relativ lebendige Stadt.» Positiv aufgefallen sei ihm auch, dass Verkäufer und Servicepersonal freundlicher seien als an der Goldküste, wo er nicht nur in Männedorf, sondern auch jahrelang in Meilen wohnte.

Entstanden sind auf Guggenbühls erster Entdeckungstour auch eine Reihe von eindrücklichen Fotos, die der semiprofessionelle Fotograf der Limmattaler Zeitung nun zur Verfügung stellt. Der Blick des Neuzuzügers zeigt, wie schön das Limmattal sein kann, wenn man genau hinschaut.