Sobald die Sonne scheint, zieht es die Kinder nach draussen, wo sie hüpfen und kraxeln, Versteckis spielen und einander nachjagen. Ein Ort, an dem sich die aktiven Kleinen austoben können, bieten die diversen Spielplätze. Davon hat es im Limmattal in jeder Gemeinde einige. Die schönsten Anlagen sind auf dieser Doppelseite zusammengestellt. Im Vergleich wird sichtbar, wo deren Vor- und Nachteile liegen.

Die Spielplätze werden meist von den Gemeinden vorbildlich im Schuss gehalten. Auf keiner der besuchten Anlagen liegt Abfall herum und alle Geräte sind funktionstüchtig. Die Holzschnitzel sind aufgefüllt und der Sandkasten mit der Plache abgedeckt. Es sind gepflegte Orte, häufig eingebettet in Sträucher und Bäume, die nicht nur das Gefühl geben, mitten in der Natur zu sein, sondern an heissen Sommertagen auch angenehme Frische spenden. Die Spielplätze sind aber nicht nur gut gewartet, sondern wurden zu einem grossen Teil erst kürzlich instand gestellt. Das zeigt deren Stellenwert.

Die Erholungsorte unterscheiden sich nicht so sehr im Angebot, sondern vielmehr in der Grosszügigkeit. Auf fast allen Spielplätzen sind eine Schaukel und eine Rutschbahn vorhanden. Oft gehören auch ein Kletterhaus und ein Grillplatz mit Sitzmöglichkeiten dazu. Auch ein Sandkasten hat es an allen Orten. Dieser ist üblicherweise mit einem Wasseranschluss kombiniert, sodass die Burgen mit einem betonähnlichen Gemisch aus Wasser und Sand gebaut werden können. Auch die Hände lassen sich so von Zeit zu Zeit waschen. Sanitäre Einrichtungen sind die Ausnahme.

Bei schönem Wetter werden die Anlagen rege genutzt. Die Eltern bietet sich so auch die Möglichkeit für Gespräche, während sich ihre Kinder mit Gleichaltrigen im Sandhaufen und am Kletterhaus vergnügen. Der Besuch eines Spielplatzes im Limmattal ist deshalb wärmstens zu empfehlen.