Schauplatz
Das Limmattal packt die Reiselust

Ins Ausland verreisen oder doch lieber hierbleiben?

Zoé Iten
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CHRISTIAN BEUTLER

So verbringen Limmattaler ihre Sommerferien. Klicken Sie sich durch die Bildgalerie und erfahren Sie mehr von den Reisezielen der Limmattaler.

Anna Rachelivecz (25), Dietikon «Meine Sommerferien liegen bereits hinter mir. Ich war in Polen, an der Ostsee. Es war ziemlich kalt, das muss ich zugeben. Trotzdem war es sehr schön. An den polnischen Stränden ist der Sand ganz fein. Wir haben oft Volleyball gespielt oder eine Fahrradtour unternommen.»
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Tiago Peaàna (19), Dietikon «Ich habe portugiesische Wurzeln und verbringe fast jede Ferienwoche in Portugal. Ende Juli fliege ich wieder für zwei Wochen. Wir gehen oft ins Schwimmbad und ans Meer, um zu baden. Mit Freunden gehe ich dort auch gerne an Festivals. Da ist immer eine entspannte Stimmung und es kostet sehr viel weniger als in der Schweiz.»
Verena (70) und Hermann Käser (80), Dietikon «Wir bleiben zu Hause und unternehmen verschiedene Tagesausflüge. Es gibt so viele schöne Orte in der Schweiz, da muss man nicht mehr gross verreisen. Wir sind Bewegungsmenschen und laufen jeden Tag zwischen zwei und drei Stunden, ausser am Montag, wenn ich wasche. Dann gibt es halt nur eine kurze Runde.»
Toni di Sevo (24), Dietikon «Diesen Sommer kann ich aus finanziellen Gründen nicht verreisen. Irgendwann würde ich aber gerne einmal eine Weltreise unternehmen. Besonders reizen mich Portugal, Neuseeland und Grossbritannien. Auch einige Länder in Afrika möchte ich sehen. Ansonsten verbringe ich den Grossteil meiner Ferien in Napoli bei meinen Verwandten. Dann wohne ich jeweils bei ihnen oder im Hotel, meistens für drei bis vier Wochen.»
Robert Reichlin (64), Fällanden «Im April war ich in Frankreich und habe etwas Sonne getankt, deshalb muss ich diesen Sommer nicht nochmals weg. Ich habe als Rentner ja das ganze Jahr über Ferien, da verreise ich lieber im Winter, wenn das Wetter nicht passt. In der Schweiz kann ich aber genauso gut baden wie an jedem anderen Ort.»
Kujtim Kavimani (20), Schlieren «Ursprünglich komme ich aus Gostivar, einer der grössten Städte in Mazedonien. Einige meiner Onkel wohnen da. Deshalb reise ich oft mit meiner Familie dahin. In knapp einer Woche sind wir auch schon auf dem Weg und besuchen die Verwandtschaft. Ich hoffe, dass es dann nicht mehr so heiss ist wie jetzt.»

Anna Rachelivecz (25), Dietikon «Meine Sommerferien liegen bereits hinter mir. Ich war in Polen, an der Ostsee. Es war ziemlich kalt, das muss ich zugeben. Trotzdem war es sehr schön. An den polnischen Stränden ist der Sand ganz fein. Wir haben oft Volleyball gespielt oder eine Fahrradtour unternommen.»

Zoé Iten