Aesch

«Das Jahr 2015 steht im Zeichen des Bauens»

Der Neujahrsapéro in Aesch bot Gelegenheit, um einen Blick auf das alte und das neue Jahr in der Gemeinde zu werfen.

«In Aesch braucht es keine Neujahrsrede», sagte Gemeindepräsident Johann Jahn am Neujahrsapéro im Gemeindesaal Nassenmatt in Aesch und lachte. «Die Gemeinde kommt hierhin, um zusammen zu sein, sich gemütlich auszutauschen und zu verköstigen.» So fanden auch am diesjährigen zweiten Januar die Aescherinnen und Aescher zusammen, um in gemütlichem Ambiente auf das neue Jahr anzustossen.

Für den leckeren Apéro für die rund 80 Anwesenden sorgte der gelernte Koch und Hauswart Martin Kaufmann gemeinsam mit der Familie Stalder. Neben dem Apéro blieb auch Zeit, um das vergangene Gemeindejahr Revue passieren zu lassen und die bevorstehenden Projekte zu diskutieren. Insbesondere der neue Quartierplan ist für den Gemeindepräsidenten ein Highlight: «Dank der bevorstehenden definitiven Genehmigung kann im Jahr 2015 viel gebaut werden. Aesch ist bereit, etwas zu wachsen.»

Gemäss Janine Vannaz, die im vergangenen Frühling in den Gemeinderat gewählt wurde, werde aufgrund dieses Wachstums die Integration der Neuzuzügler in den kommenden Jahren immer wichtiger. «Ich freue mich sehr auf diese Aufgaben», so die 45-jährige zweifache Mutter. «Der Zusammenhalt in der Gemeinde ist wirklich sensationell. Wir haben viele aktive, motivierte Bewohnerinnen und Bewohner».

Es fehlt nur ein Bancomat

Neben dem Ausbau des Kanalisationssystems und der Erschaffung von neuen Wohnungen zählt auch die Fertigstellung des neuen Primarschulhauses «Nassenmatt 2» zu den Aescher Projekten im 2015. Darauf freut sich die 49-jährig Schulpräsidentin Petra Mörgeli ganz besonders.

Die Aescherinnen und Aescher sind sich einig: Die Gemeinde sei persönlich, friedlich und wunderschön. «Das Einzige, was hier noch fehlt, ist ein Bankomat», sagte die Bibliothekarin Sigrid Graf und lachte. (sig)

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