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Winterliches Limmattal: So schön war der kräftige Schneefall

Schnee, Schnee und noch mehr Schnee: Am Dienstag wollten die weissen Flocken gar nicht mehr aufhören, die Strassen und Dächer zu bedecken. Für den Betrieb des Dietiker Skilifts reicht die Menge aber noch nicht aus.

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Winter Wunderland: Am Dienstag hüllte Frau Holle das Limmattal in eine weisse Schneedecke.
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Fast schon märchenhaft: Der Spanisch-Brötli-Bahn-Bahnhof im Dietiker Schneegestöber.
Das Dach der Kirche St. Agatha im Dietiker Zentrum zur Abwechslung mal ganz in Weiss.
Weihnachten ist zwar schon vorbei. Der Tannenbaum auf dem Dietiker Rapidplatz ergänzt die weisse Pracht dennoch vorzüglich.
Matschige Angelegenheit: Für den Schneepflug gab es auf dem Bahnhofplatz in Dietikon am Dienstag nicht mehr viel zu tun.
Dicke Schneedecke auch auf dem Dietiker Kirchplatz.
Die Bauarbeiten der Limmattalbahn beim Kirchplatz gingen trotz Schneegestöber weiter.
Die Schattenpavillons auf dem Dietiker Rapidplatz schützten nicht vor dem Schnee.
Die Kleinen freut's: Ein Vater baut mit seiner Tochter auf dem Rapidplatz einen Schneemann.
So kann man den Schnee auch nutzen: Ein Vater zieht seine Tochter auf einem Bob über den Rapidplatz.
Und weil's so schön war, gleich noch eine Runde.
Auch im Winter schön: Die Allee auf dem Trottoir neben der Heimstrasse in Dietikon.
Der Verkehr war gefordert: Blick auf die Kreuzung Überlandstrasse und Heimstrasse beim Limmat Tower.
Ganz in Schwarz: Die Limmat bei Dietikon.
Auch hier Schnee so weit das Auge reicht: Die reformierte Kirche in Schlieren.
Auch hinter der Kirche gab es vor allem eines zu sehen: Schnee.
Gleiches Bild im Schlieremer Zentrum.
Vor dem Schlieremer Stadthaus führte nur ein Weg am Schnee vorbei.
Mystische Idylle im Schlieremer Stadtpark.
Böte in Nicht-Coronazeiten ein warmes Plätzchen: Die Wirtschaft zum Stürmeierhuus in Schlieren.
Auch in Urdorf zeigte sich der Winter von seiner schönsten Seite.
Schneegestöber bei der Gemeindeverwaltung in Urdorf.
War am Dienstag hoffentlich nicht im Einsatz: Die Feuerwehr Urdorf.
Vorsicht vor Schneeglätte: Kreisel bei der Kreuzung Birmensdorferstrasse und Bahnhofstrasse in Urdorf.

Winter Wunderland: Am Dienstag hüllte Frau Holle das Limmattal in eine weisse Schneedecke.

Leserbild

Was für eine weisse Pracht! Am Dienstag hat Schneegestöber die Limmattaler Landschaft in einen märchenhaften, weissen Mantel gehüllt. Die Redaktion hat die winterliche Stimmung bildlich festgehalten – zu Recht, wie sich bereits am nächsten Morgen herausstellte. Der meiste Schnee war im Flachen schon wieder verschwunden.

Aber schon bald soll es wieder schneien. Das weckt Hoffnungen, dass der Skilift Röhrenmoos in Dietikon dieses Jahr noch in Betrieb gehen kann (die Limmattaler Zeitung berichtete). «Momentan sieht es nicht nach einer Öffnung aus», bremst Armin Strässle, Leiter Jugend und Freizeit bei der Stadt. Die aktuell acht Zentimeter Schnee im Gebiet reichen noch nicht aus. Rund 15 bis 20 Zentimeter sind für den Skibetrieb nötig.

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Sie haben noch Fotos vom Schnee im Limmattal oder machen in den nächsten Tagen welche? Wir würden sie gerne sehen! Senden Sie uns Ihre Bilder an redaktion@limmattalerzeitung.ch und wir ergänzen damit unsere Bildergalerie zum Winter im Limmattal.

Ausserhalb der Schulferien werde der Skilift nur am Mittwochnachmittag und Wochenenden geöffnet, fügt er an. Man könne also ohnehin wohl erst auf den nächsten Mittwochnachmittag hoffen.

Aufgrund der Wetterbedingungen kam es am Dienstag auch immer wieder zu gefährlichen Rutschpartien auf den Strassen. Die Kantonspolizei Zürich registrierte bis am späten Dienstagnachmittag rund 50 Verkehrsunfälle mit Sachschaden. Schwere Verletzungen habe es keine gegeben, sagt Mediensprecher Ralph Hirt.

Tipps für eine sichere Fahrt

Um in den nächsten Tagen sicher auf den Strassen unterwegs zu sein, rät Hirt deshalb, sich entsprechend auf die Wetterverhältnisse vorzubereiten. Dazu gehöre auch, den Wagen vor Gebrauch sauber vom Schnee zu befreien. «Die Lichter müssen klar und die Autonummer lesbar sein», erklärt Hirt.

Bei Schneefall am Tag sollten Autofahrer nicht das Tagfahrlicht, sondern das Abblendlicht einschalten, da letzteres auch die Rückseite des Autos beleuchte und somit erkennbar mache. Allgemein gelte es, vorausschauend zu fahren. Hirt: «Velofahrer und Fussgänger sollten immer mit genügend Abstand überholt werden.»