Dietikon/Spreitenbach
Besucher nutzen die Gelegenheit für einen letzten Besuch

Die Tage, an denen man bei schönem Wetter durch den Bruno-Weber-Park flanieren kann, sind, wie es scheint, vorerst gezählt. Jährlich besuchten rund 20 000 Gäste den Park.

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Bruno Weber Park.

Bruno Weber Park.

Sebastian Schanzer

Nachdem die Bruno-Weber-Stiftung verkündete, den Park am 20. Oktober auf unbestimmte Zeit zu schliessen, steigt das Interesse an der Fantasiewelt – für viele Gäste ist die Schliessung eine Tragödie.

Einer Kurz-Umfrage macht deutlich, wie gerne der Skulpturenpark besucht wurde.

Umfrage: Warum soll der Bruno-Weber-Park bestehen bleiben?

Alexa Hürzeler, Villmergen «Ich habe kürzlich ein Bild von den Skulpturen in der Zeitung gesehen. Da mich Märchenwelten wie diese faszinieren, wollte ich mir den Park ansehen. Wenn er geschlossen wird, ist das eine Tragödie.»
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Monica Stuhner, Aesch «Früher bin ich oft mit meinen Kindern in den Park gekommen. Mir gefällt diese Gegenwelt zu der unsrigen, die man hier antrifft. Mein Wunsch wäre es, diese Welt auch meinem Enkelkind zu zeigen.»
Edith Bider, Oetwil «Ich wollte eigentlich eine Klassenzusammenkunft im Park planen, da habe ich erfahren, dass er geschlossen werden soll. Das wäre eine Sünde. Man muss auch spezielle Dinge finanziell unterstützen.»
Rolf E. Jeker, Windisch «Bruno Weber ist der Gaudi der Schweiz. Seine Kunst ist einmalig und regt meine Fantasie an. Es wäre schön, wenn man die Leute davon überzeugen könnte, diesen Park zu unterstützen. Ich denke, das Geld wäre da.»
Heidi Jost, Dietikon «Ich habe mir heute freigenommen, um das erste Mal den Park zu besuchen. Ich bin fasziniert von der Vielfalt der Farben und von den Fabelwesen. Man müsste allerdings den Weg zum Park besser beschildern.»

Alexa Hürzeler, Villmergen «Ich habe kürzlich ein Bild von den Skulpturen in der Zeitung gesehen. Da mich Märchenwelten wie diese faszinieren, wollte ich mir den Park ansehen. Wenn er geschlossen wird, ist das eine Tragödie.»

Sebastian Schanzer