Urdorf

Barbara Meerwein und Jürg Pauli treten 2014 nicht mehr an

Barbara Meerwein und Jürg Pauli

Barbara Meerwein und Jürg Pauli

Im Urdorfer Gemeinderat müssen an der Erneuerungswahl vom 9. Februar 2014 zwei Stühle neu besetzt werden. Es handelt sich um diejenigen von Barbara Meerwein (FDP) sowie Jürg Pauli (SVP).

Barbara Meerwein war erst vor vier Jahren in die Gemeindeexekutive gewählt worden. Sie war zuvor während neun Jahren mit Unterbrüchen in der Urdorfer Schulpflege tätig gewesen. Meerwein hat derzeit noch das Ressort Soziales inne.

Jürg Pauli ist derzeit am zweitlängsten im Gemeinderat tätig. Er wurde 1996 ins Amt gewählt. «Ich möchte jüngeren Personen die Gelegenheit geben, diese interessante Aufgabe weiterzuführen», erklärt Pauli, der im kommenden Jahr 67 Jahre alt wird. Er steht derzeit noch den Werken sowie der Ver- und Entsorgung vor.

Präsidentin stellt sich Wiederwahl

Weiter als Gemeindepräsidentin und Mitglied des Gemeinderats wird sich Sandra Rottensteiner (EVP) zur Verfügung stellen. Sie trat 2010 erstmals als Gemeindepräsidentin an, obwohl sie erst im März 2008 in den Gemeinderat gewählt wurde, und holte überzeugend viele Stimmen.

Auch Thomas Hächler (FDP) stellt sich der Wiederwahl. Es wäre seine sechste Amtsperiode. Der Vizepräsident und Finanzvorstand ist somit der dienstälteste Urdorfer Gemeinderat.

Ebenfalls wieder gewählt werden wollen Urs Rimensberger (parteilos), der Verantwortliche für Sportbetriebe und Liegenschaften, seit 2007 im Amt vertreten, sowie Christian Brandenberger (CVP), verantwortlich für Planung, Bau und Umwelt. Er wurde vor vier Jahren gewählt. Schliesslich tritt auch Andreas Herren (SP) wieder an. Der Verantwortliche für Sicherheit und Gesundheit wurde 2010 in den Rat gewählt.

SVP entscheidet Ende November

Die SVP werde Ende November ihre Vorschläge für die Verteidigung des SVP-Gemeinderatssitzes präsentieren, erklärte Jürg Pauli. Auch die FDP ist derzeit noch daran, Kandidatinnen oder Kandidaten für den vakant werdenden Sitz von Barbara Meerwein zu evaluieren.
Der erste Wahlgang der Gesamterneuerungswahlen findet am 9. Februar, ein allfälliger zweiter Wahlgang am 30. März, statt.

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