Weiningen
Auf dem Polizeiposten wurde rege diskutiert

Der Polizeiverbund rechtes Limmattal stiess mit dem Tag der offenen Tür in seinen neuen Räumlichkeiten auf grosses Interesse aus der Bevölkerung

Florian Schmitz
Merken
Drucken
Teilen
Gut ausgerüstet und für den Einsatz bereit: Der neue Polizeiwagen.

Gut ausgerüstet und für den Einsatz bereit: Der neue Polizeiwagen.

Florian Schmitz

Nachdem die vier Polizisten sich in ihrem neuen Bürogebäude gut eingelebt haben, durfte am Samstag auch die Bevölkerung einen Blick in die modernen Räumlichkeiten des Polizeiverbunds rechtes Limmattal werfen. Die Gelegenheit wurde rege genutzt, überall tummelten sich Menschen in den hellen, hohen Räumen und begutachteten interessiert die modernen Radarfallen zu Geschwindigkeitsmessung oder tauschten sich über Details auf den bis aufs Haus präzisen Gemeindeplänen an den Wänden aus.

Die grösste Attraktion stand allerdings vor dem Bürokomplex an der Grossächerstrasse 21 in Weiningen. Der neue Polizeiwagen glänzte, als sei es gerade frisch vom Stapel gelaufen und zog damit viele Blicke auf sich. Daneben erklärte Polizist Pirmin Widmer das Equipment des Fahrzeugs und knipste Erinnerungsfotos für die beeindruckten Kinder, die sich mit dem Auto ablichten lassen wollten.

Der Tag der offenen Tür sei eine tolle Gelegenheit, sich mit den Menschen in der Region auszutauschen, erzählte Polizist Thomas Baumgartner, der zuvor sieben Jahre allein für die Gemeinde Weiningen verantwortlich war. Baumgartner und seine neuen Kollegen Yves Niedermann, Urs Weiersmüller und Pirmin Widmer freuten sich über den grossen Andrang und beantworteten gerne die vielen Fragen aus der Bevölkerung. «Die Menschen interessiert besonders, wie es in ihrem Quartier um die Verkehrssicherheit steht», sagte Baumgartner, der gerade mit zwei Besuchern über die Situation in einer 30er-Zone an der Rebbergstrasse diskutierte. Die zahlreichen zu vernehmenden Gespräche mit den Ordnungshütern boten einen tiefen Einblick in die Arbeitsroutine der Kommunalpolizisten.

Und nicht zuletzt lohnte sich die Erkundung der Räumlichkeiten auch, weil zwischen dem Equipment auch immer wieder Chips und kleine Leckereien zu finden waren.