Dietikon
Alle wollen an der J-Fägete spielen

Der Fasnachtsball ist nicht nur bei Gästen beliebt – auch Guggenmusiken lieben den Dietiker Anlass.

Cynthia Mira (Text und Foto)
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J-Fägete Dietikon
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Für eine kurze Abwechslung und Lacher sorgten die Hexen, die um Ihre Besen tanzten
Viel Applaus gab es auch für die lila Hexen
Die Hübelfäzzer aus Berikon genossen ihren Auftritt sichtlich
So manch Besucher erschien im Kostüm, wie es sich für einen fasnächtlichen Abend eben gehört
Ohne Konfetti, keine Fasnacht-das Beste kommt immer zum Schluss
Für gute Stimmung und fasnächtlichens Ambiente sorgten auch die Besucher, die sich bereits gegen 20 Uhr einfanden
Die Band Supreme sorgte mit Schlagerliedern für Stimmung
Die Guggemusik Hübelfäzzer aus Berikon

J-Fägete Dietikon

Cynthia Mira

Wenn dort, wo sonst die Schulkinder Sport treiben, maskierte Gestalten, Piraten und Hexen auftauchen und statt Fussbälle plötzlich farbige Ballone und Konfetti durch die Halle fliegen, dann kann des Rätsels Lösung nur sein: Es ist J-Fägete. Der traditionelle Fasnachtsanlass fand am Schmutzigen Donnerstag mitten in Dietikon im Zentralschulhaus statt.

Auch die Helfer tanzten

Organisiert worden war er vom Dietiker Club11, der tüchtig von freiwilligen Helfern unterstützt wurde, die servierten und sich bisweilen – wie es sich an einem Fasnachtsball gehört – auch tanzend unter die Besucher mischten.

Musikalisch geschränzt wurde laut, fröhlich und ausgesprochen ausgelassen. «Wir haben absolut nie Probleme, eine Guggenmusik aus der Region zu finden», sagte Willi Vogel vom Organisationsteam. Es würden jedes Jahr mehr Anfragen von Fasnachtsmusiken eingehen, als man am Abend unterbringen könne. Tüchtig mitgesungen wurde bei den Songs der Band Surpreme, die mit Schlagerklassikern durch den fasnächtlichen Abend führte.