Zwischendurch vergassen die dreikäsehohen Abenteurer allerdings ihre Mission, bissen gedankenversunken in die Kragen ihrer Winterjacken, steckten dem Gefährten nebenan den Finger ins Ohr, rauften, kitzelten und neckten einander. Doch auf einmal war es still im Wald. Die Schokoladenbananen aus der frischen Glut lenkten sogar die lautesten Lausbuben von frechen Sprüchen und wildem Abenteuergeschrei ab.

Wie man Bären festbindet

Bei den Leitern Scherpa, Kauz und Ninja lernten die jungen Schatzsucher noch vor ihrem Aufbruch gen Urdorfs südliche Wälder, mit welchen Seemannsknoten sie den Bären (Leiter Daniel) an einer Säule festbinden können, wie man ein Osterei auf dem Löffel balancierend einen Slalom rennt oder wie man am schnellsten durch einen Blachenschlauch robbt.

Fazit: Eine halbe Stunde nach dem Startpfiff zum Parcours war der Rasen vor der reformierten Kirche nicht mehr nur grün und die Jeans der Kinder waren nicht mehr nur blau. Doch mit jedem Flecken schienen sich die Abenteurer wohler zu fühlen. Eine lustige, lebendige und lärmige Truppe.