Die Nächte werden länger, die Tage kürzer. Das Jahr neigt sich langsam dem Ende zu. Auch 2017 hat kleinere und grössere Geschichten geschrieben, die berührten, erstaunten oder für Aufsehen sorgten. Dahinter stehen Menschen, die durch ihren Einsatz etwas Besonderes für die Allgemeinheit geleistet haben. Das soll gewürdigt werden. Deshalb nominiert die Redaktion der Limmattaler Zeitung jedes Jahr sechs Personen oder Personengruppen, die sie zur Wahl für die Limmattalerin oder den Limmattaler des Jahres vorschlägt.

Diese sieben Kandidaten stehen zur Auswahl:

Für 2017 war die Auswahl wieder gross. Die Redaktorinnen und Redaktoren wählten in einer ersten Runde 30 Personen, deren Einsatz sie emotional bewegte, deren Gestaltungswille sie beeindruckte oder deren Engagement über die Jahre sie würdigen wollten. Dann folgte ein erster Wahlgang, in dem jedes Redaktionsmitglied sechs Stimmen hatte. Die drei Personen mit den meisten Voten waren für die Wahl gesetzt. Mit je zwei Stimmen pro Redaktorin und Redaktor wurden in einem zweiten Wahlgang die anderen drei Nominierten bestimmt. Nun sind Sie, liebe Leserinnen und Leser, an der Reihe. Sie bestimmen, wer den Titel der Limmattalerin oder des Limmattalers des Jahres verdient hat.

2016 gewannen Beatrice und Charles Rätz die Wahl. Das Ehepaar überzeugte durch sein freiwilliges Engagement für ein sauberes Urdorf. Ein Jahr zuvor ging der Titel an Thomas Mattle, der den Preis stellvertretend für das gesamte Organisationsteam des Regionalturnfests in Weiningen entgegennahm. 2014 kam die Ehre dem Ehepaar Josef und Silvia Zihlmann zu, das sich seit Jahren für rumänische Strassenhunde einsetzt. Weitere Gewinner waren Food-Waste-Aktivistin Hélène Vuille (2013) Drogist Philipp Locher (2012), Schwester Elisabeth Müggler (2011), Bibliothekarin Heidi Berri (2010) und Schützenkönig Yves Miller (2009).