Die Blätter fallen von den Bäumen, das Jahr neigt sich dem Ende zu. Auch 2018 hat kleinere und grössere Geschichten geschrieben, die berührten, erstaunten oder für Aufsehen sorgten. Dahinter stehen Menschen, die durch ihren Einsatz etwas Besonderes für die Allgemeinheit geleistet haben. Das soll gewürdigt werden. Deshalb nominiert die Redaktion der Limmattaler Zeitung jedes Jahr sechs Personen oder Personengruppen, die sie zur Wahl für die Limmattalerin oder den Limmattaler des Jahres vorschlägt.

Diese acht Kandidaten stehen zur Auswahl:

2018 war die Auswahl wieder gross. Die Redaktionsmitglieder wählten in einer ersten Runde 27 Personen, deren Einsatz sie emotional bewegte, deren Gestaltungswille sie beeindruckte oder deren Engagement über die Jahre sie würdigen wollten. Dann folgte die Wahl. Jedes Redaktionsmitglied hatte sieben Stimmen. Schon im ersten Wahlgang setzten sich sechs Nominationen klar durch. Alle nahmen die Nomination an. Nun sind Sie, liebe Limmattaler Leserinnen und Leser, an der Reihe. Sie bestimmen, wer den Titel der Limmattalerin oder des Limmattalers des Jahres verdient hat.

2017 hatte Jackie Rubi aus Unterengstringen die Wahl gewonnen, die mit ihrem Orgelsurium auch weit über das Limmattal hinaus begeisterte.

Nochmals ein Jahr zuvor gewannen Beatrice und Charles Rätz die Wahl. Das Ehepaar überzeugte durch sein freiwilliges Engagement für ein sauberes Urdorf. 2015 ging der Titel an Thomas Mattle, der den Preis stellvertretend für das gesamte Organisationsteam des Regionalturnfests in Weiningen entgegennahm.  2014 kam die Ehre dem Ehepaar Josef und Silvia Zihlmann zu, das sich seit Jahren für rumänische Strassenhunde einsetzt. Weitere Gewinner waren Food-Waste-Aktivistin Hélène Vuille (2013), Drogist Philipp Locher (2012), Schwester Elisabeth Müggler (2011), Bibliothekarin Heidi Berri (2010) und Schützenkönig Yves Miller (2009).