Defibrillatoren

Auch in Schlieren sind an verschiedenen Orten Defibrillatoren installiert.Dies sagte Sicherheits- und Gesundheitsvorsteher Markus Bärtschiger auf eine entsprechende Anfrage von Gaby Niederer (Quartierverein). «Im Stadthaus, in einigen Schulen, im Lilienzentrum und in der Badi sind solche Geräte installiert», so Bärtschiger. Die Stadt führe aber keine Liste über die Standorte. Auf der Homepage der Zürcher Gesellschaft für Kardiologie (www.zgk.ch) seien die Standorte aufgelistet. Allerdings habe es die Stadt bislang versäumt, die Standorte in Schlieren in die Liste aufzunehmen. «Das wird nachgeholt. Ich habe den Auftrag erteilt», hielt Bärtschiger fest.

Skatepark

Fahrer auf vier Rollen spielten bei der Frage von Reto Bär (EVP) eine zentrale Rolle. Er wollte sich auf den neusten Stand bezüglich der Skateranlage im Zelgliquartier bringen. «Die Verhandlungen zwischen den Quartierbewohnern und der Stadt laufen noch», sagte Stadtrat Christian Meier. Aufgrund eines Todesfalls bei einer der beteiligten Parteien habe sich die Angelegenheit in die Länge gezogen. Ende dieses Monats laufe die nächste Frist ab. Wenn bis dann keine Einigung erzielt werden könne, werde er bei seinen Stadtratskollegen beantragen, die Sache auf dem Rechtsweg weiterzuziehen.

Eisenbahnbrücke

«Beim Pontonierclub an der Limmat besteht eine Brücke mit einem Eisenbahngleis. Wem gehört diese Brücke? Wird sie noch als Eisenbahnbrücke benutzt? Falls nicht: Liesse sich diese Brücke in eine Fussgängerbrücke und damit zu einem zusätzlichen Übergang über die Limmat umwandeln?» Das wollte Stefano Kunz (CVP) vom Stadtrat wissen. Besitzerin der Brücke ist die Firma AGIR, erklärte Bauvorsteher Jean-Claude Perrin (SVP). Es handle sich um ein Anschlussgleis, das im regionalen Richtplan aufgeführt sei. Das Gleis erschliesse verschiedene Firmen. «Die Brücke ist sanierungsbedürftig. Schon heute besteht die Möglichkeit, sie zu Fuss zu überqueren. Aber auf eigene Verantwortung», hielt Perrin fest.

Parkside

Die Auslastung der Läden und Wohnungen im Parkside waren Thema der Frage von Béatrice Miller (SP). Stadtpräsident Toni Brühlmann-Jecklin hielt fest, dass über die Standortförderung ein intensiver Kontakt mit den Betreibern des Parkside gepflegt werde. Sämtliche Ladenlokale bestünden noch. Auch die Wohnungen seien vermietet. Die Kundenfrequenz sei jedoch noch relativ klein. Das gelte für das gesamte Zentrum. Die Stadt sei herausgefordert, daran zu arbeiten. Die Idee von Erwin Scherrer (EVP), im Zusammenhang mit seiner Frage zum «Lädelisterben», die ersten 30 Minuten gratis parkieren zu können, werde aufgenommen.