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Regeln nicht befolgt: Stadt Zürich reagiert mit Sperrung von Seebecken und Parks

Zürcher Seebecken wird abgeriegelt

Zürcher Seebecken wird abgeriegelt

Die Stadt Zürich sperrt verschiedene Gebiete wie das Seeufer ab. Damit sollen grössere Menschenansammlungen, wie sie in den letzten Tagen zu sehen waren, verhindert werden.

Weil sich viele Zürcherinnen und Zürcher nicht an die «Social Distancing»-Regeln halten, greift die Stadt jetzt zum Absperrband: Mehrere Gebiete und Pärke werden für die Bevölkerung kurzerhand gesperrt.

Betreten verboten heisst es ab sofort fast am ganzen Ufer des Zürichsees. Auch die Bäckeranlage, die Fritschiwiese und der Obere Letten dürfen nicht mehr fürs Draussensitzen genutzt werden.

Zudem werden die Stühle auf dem Münsterhof und auf dem Sechseläutenplatz entfernt. Wie die Stadt am Freitag mitteilte, bittet sie ausserdem Anwohner der Agglomeration, der anderen Kantone und der ganzen Schweiz, in der aktuellen Situation nicht nach Zürich zu kommen. Es sei denn, jemand arbeite hier.

Nach der jüngsten Anordnung des Bundesrates vom Freitagnachmittag werden auch im Kanton Zürich nur noch Menschengruppen von höchstens fünf Personen toleriert. Wer sich nicht daran hält, wird gebüsst.

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