Wie die Stadtpolizei Winterthur in einer Medienmitteilung schreibt, kam es am Donnerstagmittag, kurz nach 12.30 Uhr, am «Äusserer Rettenbachweg» zu einem Streit zwischen drei Personen. Gemäss ersten Erkenntnissen ist eine 16-jährige Schülerin in eine Auseinandersetzung mit zwei 17-Jährigen geraten. Kurze Zeit später ist noch ein 35-jähriger Mann hinzugekommen, der die Schülerin abholen wollte. «Hierauf eskalierte der Streit zu einer tätlichen Auseinandersetzung, wobei sich die Involvierten gegenseitig leicht verletzten.» 

Am Abend desselben Tages stritten sich ein Kunde (51) und ein Angestellter (23) in einem Lebensmittelgeschäft im Quartier Talacker, heisst es in der Medienmitteilung weiter. Gemäss ersten Erkenntnissen der Stadtpolizei war eine nicht essbare Melone Ursache des Streits, der in gegenseitigen Tätlichkeiten endete.

Am frühen Freitagmorgen rückten die Polizisten der Stadtpolizei Winterthur wegen eines Streits in einer Wohnung in einem Quartier in Oberwinterthur aus. Beteiligt waren eine Frau und zwei Männer, zwischen welchen es offenbar zu Handgreiflichkeiten gekommen war. Dabei zogen sich die Involvierten leichte Verletzungen zu. «Während des Polizeieinsatzes verhielt sich einer der beiden Männer (29-jährig) gegenüber den Einsatzkräften zunehmend renitenter, worauf der Mann zwecks weiterer Abklärungen auf die Wache gebracht werden musste», schreibt die Stadtpolizei Zürich. Dabei habe der 29-Jährige die Polizisten verbal bedroht und einem Polizisten ins Gesicht gespuckt. (sho) 

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