Verkehr

Limmattalbahn AG vergibt vier Grossaufträge im Wert von 230 Millionen Franken

Die Limmattalbahn soll ab 2022 die Gemeinden Zürich-Altstetten, Schlieren, Urdorf, Dietikon, Spreitenbach und Killwangen verbinden. (Archivbild)

Die Limmattalbahn soll ab 2022 die Gemeinden Zürich-Altstetten, Schlieren, Urdorf, Dietikon, Spreitenbach und Killwangen verbinden. (Archivbild)

Die Limmattalbahn AG hat für den Bau der 2. Etappe der Limmattalbahn vier grosse Tiefbauaufträge im Gesamtwert von rund 230 Millionen Franken vergeben. Die Angebote lagen zwischen 51 und 65 Millionen Franken pro Auftrag und damit innerhalb des Kostenvoranschlags.

Die vier Tiefbauaufträge sind die grössten Einzelaufträge, die die Limmattalbahn für den Bau der 2. Etappe zu vergeben hatte, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte. Die Aufträge wurden im offenen Verfahren ausgeschrieben. Pro Bauabschnitt wurden drei bis fünf Angebote eingereicht. Alle Eingaben seien von hoher Qualität gewesen.

Einen Zuschlag bekamen eine Arbeitsgemeinschaft unter Führung der Specogna Bau AG aus Kloten, die gleiche Arbeitsgemeinschaft unter Leitung der Jak. Scheifele AG aus Zürich, eine Arbeitsgemeinschaft unter der Strabag AG aus Schlieren und eine Arbeitsgemeinschaft mit der Aarvia Bau AG aus Würenlingen.

Die Limmattalbahn ist ein gemeinsames Projekt der Kantone Zürich und Aargau. Sie verbindet ab Ende 2022 die Gemeinden Zürich-Altstetten, Schlieren, Urdorf, Dietikon, Spreitenbach und Killwangen. Geplant und gebaut wird die 13,4 Kilometer lange Strecke mit 27 Haltestellen durch die Limmattalbahn AG.

Von Zürich-Altstetten nach Killwangen – eine Fahrt auf der Strecke der geplanten Limmattalbahn, inklusive Haltestellen

Von Zürich-Altstetten nach Killwangen – eine Fahrt auf der Strecke der geplanten Limmattalbahn, inklusive Haltestellen

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