Abstimmung

Jetzt äussert sich die Limmattaler Wirtschaft zur Steuervorlage 17

Vor allem das Limmattal mit seinen forschungsintensiven sowie international tätigen Unternehmen profitiere von der Einführung neuer Steuerinstrumente, argumentieren die Wirtschaftsvertreter. (Symbolbild)

Vor allem das Limmattal mit seinen forschungsintensiven sowie international tätigen Unternehmen profitiere von der Einführung neuer Steuerinstrumente, argumentieren die Wirtschaftsvertreter. (Symbolbild)

Am 1. September stimmt das Volk des Kantons Zürich über eine Änderung des Steuergesetzes ab (bekannt als Steuervorlage 17). Der Dietiker Industrie- und Handelsverein, der Gewerbeverband Limmattal und die Wirtschaftskammer Schlieren sprechen sich nun im Namen ihrer rund 1500 Mitglieder für die Vorlage aus, um sich für attraktive Rahmenbedingungen und die Wettbewerbsfähigkeit des Limmattals einzusetzen, wie die drei Verbände mitteilen.

Sie verweisen mitunter auf die Einführung neuer Steuerinstrumente, die international akzeptiert sind, wie etwa für Forschung, Entwicklung und Gewinne aus Patenten. «Diese Instrumente sind auch und gerade für das Limmattal wichtig», schreiben die drei Verbände und verweisen auf die hier ansässigen, international tätigen Unternehmen sowie die innovativen, forschungsintensiven Biotech-Unternehmen und Start-ups. Von der Senkung des Gewinnsteuersatzes von 8 auf 7 Prozent profitierten zudem die vielen kleinen und mittleren Unternehmen in der Region und im ganzen Kanton.

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