Bachelor

Grosses Wiedersehen: Der Dietiker Patric Haziri besucht die Bachelorette in Thailand

Zu Gast bei der Bachelorette: Der Dietiker Bachelor Patric Haziri reist nach Thailand, um Chanelle Wyrsch zu beraten.

Zu Gast bei der Bachelorette: Der Dietiker Bachelor Patric Haziri reist nach Thailand, um Chanelle Wyrsch zu beraten.

Der bekannteste Junggeselle der Schweiz berät Chanelle Wyrsch und testet für sie die «Bachelorette»-Kandidaten. Fabio Ambrosio aus Dietikon erhält vom Bachelor mittelprächtige Noten.

Plötzlich steht er im thailändischen Phuket im Hotel der «Bachelorette»-Kandidaten. Patric Haziri überrascht die Jungs, die um das Herz von Chanelle Wyrsch kämpfen, in der neusten Folge der Kuppel-Show von 3+. Der Dietiker Bachelor folgt der Einladung der 23-jährigen Blondine. Er soll sie bei der Suche nach der grossen Liebe unterstützen und den Männern auf den Zahn fühlen.

Der Dietiker Junggeselle prüft heute Abend das sportliche Geschick und die mentalen Fähigkeiten der Kandidaten. «Chanelle braucht einen ausgeglichenen und sportlichen Typ, der etwas auf dem Kasten hat», sagt Haziri der «Limmattaler Zeitung». Er hat die Rückkehr ans Filmset in Thailand genossen. «Es war schön, das Produktionsteam wiederzusehen.» Gefreut hat er sich auch auf das Treffen mit Chanelle Wyrsch.

«Ich habe aus den Medien erfahren, dass sie die neue Bachelorette ist. Persönlich kannte ich sie jedoch nicht», sagt Haziri. Von ihr war er auf Anhieb begeistert. «Sie ist eine supercoole Frau. Sie ist schlau, bodenständig und weiss, was sie will. Wir hatten ein gutes Gespräch, bei dem wir in die Tiefe gehen konnten und nicht nur an der Oberfläche kratzten.» Und auch von den Kandidaten war der Bachelor angenehm überrascht. «Sie haben einen sympathischen Eindruck gemacht. Alle haben um Chanelle gekämpft und sich dabei zivilisiert verhalten.» Für Haziri ein Novum: «Es war das komplette Kontrastprogramm zu meiner Staffel. Ich habe mich damals gefühlt, als wäre ich in einem Irrenhaus. Die Ladys haben sich dauernd gezofft und angeschrien.»

Marko, Giovanni und Mike haben ihn beeindruckt

Besonders beeindruckt haben Haziri drei Kandidaten: Tennislehrer Marko (21) aus Rafz, Bau- und Immobilienunternehmer Giovanni (24) aus Opfikon und Maurer Mike (24) aus Winterthur. «Sie haben bei den Challenges Einsatz gezeigt. Zudem passen sie charakterlich gut zu Chanelle. Die drei haben eine eigene Meinung und sind zielstrebig», findet der Bachelor. Er könne sich gut vorstellen, dass sie die Bachelorette bei ihrer Schlagerkarriere unterstützen und auch im Gärtnereibetrieb der Familie anpacken würden.

Und was ist mit dem Dietiker Fabio Ambrosio? «Er hat sich auch viel Mühe gegeben. Doch wenn ich ihn mit den anderen drei Kandidaten vergleiche, haben sie eindeutig mehr Potenzial.» Fabios Temperament stehe ihm im Weg. «Er ist zwar ein Netter, Romantischer und Süsser, doch er ist zu temperamentvoll.» Das funktioniere nicht, weil Chanelle ebenso ein temperamentvoller Mensch sei. «Ich glaube die beiden wären als Paar eine zu explosive Mischung. Für beide wäre es schwierig, nachzugeben.»

In seinem eigenen Liebesleben hat sich seit dem Ende der letzten «Bachelor»-Staffel Ende 2019 wenig getan. Seine Auserwählte, Grace, und er trennten sich nach einem Monat Beziehung. «Ich bin nach wie vor Single und geniesse das Leben», sagt der 30-Jährige. Für Aufruhr sorgte ein Instagram-Bild, auf dem Haziri auf eine Verlobung anspielt. «Der Aprilscherz war so gut, dass nicht nur die Medien, sondern auch Teile meiner Familie darauf reingefallen sind.»

Für den Bachelor war die Teilnahme bei der Datingshow liebestechnisch eher von Nachteil. «Frauen haben nun noch mehr Respekt davor, mich anzusprechen. Es wird zwar hinter vorgehaltener Hand getuschelt und auch mal nach einem Foto gefragt. Mehr passiert aber nicht.» Dafür hat er nach der Sendung einige Moderationsjobs ergattert und Werbeprojekte starten können. Doch das Coronavirus hat diese nun zum Stillstand gebracht. «Ich freue mich auf die Zeit nach der Pandemie, dann geht das Leben wieder los und auch das Daten ist wieder möglich.»

Autor

Sibylle Egloff

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