Abstimmung
Aesch (ZH) entscheidet sich knapp für ein CO2-Gesetz

Dreimal Ja, zweimal Nein: So hat Aesch (ZH) bei der eidgenössischen Abstimmung entschieden. Hier finden Sie alle Details zum Resultat in der Gemeinde.

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Die Ergebnisse in Aesch (ZH): 52 Prozent Ja zum CO2-Gesetz

Die Ergebnisse in Aesch (ZH): 52 Prozent Ja zum CO2-Gesetz

(chm)

Mit einem Unterschied von nur gerade 31 Stimmen hat Aesch (ZH) das CO2-Gesetz befürwortet. 398 Personen sagten Ja, 367 stimmten Nein. Das entspricht 52 Prozent Ja. Der Kanton Zürich befürwortete die Vorlage mit einem höheren Ja-Stimmenanteil, und zwar mit 55.4 Prozent. Die Schweiz stimmte 51.6 Prozent Nein.

Das Resultat zum CO2-Gesetz war durch einen Stadt-Land-Graben geprägt, und zwar einen recht ausgeprägten von rund 18 Prozentpunkten. Die Bevölkerung in den städtischen Gebieten sagte mit 55 Prozent Ja zum CO2-Gesetz, in den ländlichen gab es 64 Prozent Nein. In den Gebieten, die sich weder den Städten noch dem Land zuordnen lassen (intermediäres Gebiet) lautete das Resultat 57 Prozent Nein. Als eine von wenigen ländlichen Gemeinden hat Aesch (ZH) das CO2-Gesetz gutgeheissen. Rund 93 Prozent dieser Gemeinden lehnten die Vorlage ab.

Als eine der wenigen Gemeinden in der Deutschschweiz hat Aesch (ZH) das CO2-Gesetz befürwortet. Die Mehrheit der Gemeinden in der Sprachregion (rund 87 Prozent) lehnten die Vorlage ab.

In der Deutschschweiz sagte die Bevölkerung 52 Prozent Nein zum CO2-Gesetz, in der Romandie hiess es 50 Prozent Nein. In den italienischsprachigen Gebieten lautete das Resultat 56 Prozent Nein.

Trinkwasserinitiative scheitert deutlich

Die Gemeinde Aesch (ZH) hat klar Nein gesagt zur Trinkwasserinitiative, und zwar mit 65.3 Prozent der Stimmen. Auch der Kanton Zürich sagte Nein, allerdings deutlich weniger wuchtig, nämlich mit 50.7 Prozent Nein. Zur Erinnerung: In der Schweiz lautete das Resultat 60.7 Prozent Nein.

Die Bevölkerung in den städtischen Gebieten sagte mit 55 Prozent Nein zur Trinkwasserinitiative, in den ländlichen gab es 72 Prozent Nein. In den Gebieten, die sich weder den Städten noch dem Land zuordnen lassen (intermediäres Gebiet) lautete das Resultat 66 Prozent Nein. Eine klare Mehrheit der ländlichen Gemeinden wie Aesch (ZH) haben die Trinkwasserinitiative abgelehnt. Rund 98 Prozent dieser Gemeinden lehnten die Vorlage ab.

Zwar entschieden die Deutschschweiz und die Romandie bei der Trinkwasserinitiative gleich. Dennoch ist ein Röstigraben erkennbar, unterschied sich das Resultat zwischen den Sprachregionen doch um beachtliche sieben Prozentpunkte.

In der Deutschschweiz sagte die Bevölkerung 59 Prozent Nein zur Trinkwasserinitiative, in der Romandie hiess es 66 Prozent Nein. In den italienischsprachigen Gebieten lautete das Resultat 62 Prozent Nein. Die Ablehnung in Gemeinde Aesch (ZH) fiel somit stärker aus als in der Deutschschweiz.

Pestizidinitiative scheitert deutlich

Die klare Mehrheit der Abstimmenden in Aesch (ZH) hat zur Pestizidinitiative Nein gestimmt. Mit einem Nein-Anteil von 65.3 Prozent verwirft die Gemeinde die Vorlage. Auch der Kanton Zürich sagte Nein, allerdings deutlich weniger wuchtig, nämlich mit 52.1 Prozent Nein. Auf nationaler Ebene hiess das Resultat 60.6 Prozent Nein.

Die Bevölkerung in den städtischen Gebieten sagte mit 55 Prozent Nein zur Pestizidinitiative, in den ländlichen gab es 72 Prozent Nein. In den Gebieten, die sich weder den Städten noch dem Land zuordnen lassen (intermediäres Gebiet) lautete das Resultat 66 Prozent Nein. Eine klare Mehrheit der ländlichen Gemeinden wie Aesch (ZH) haben die Pestizidinitiative abgelehnt. Rund 98 Prozent dieser Gemeinden lehnten die Vorlage ab.

In der Deutschschweiz sagte die Bevölkerung 60 Prozent Nein zur Pestizidinitiative, in der Romandie hiess es 64 Prozent Nein. In den italienischsprachigen Gebieten lautete das Resultat 60 Prozent Nein. Die Ablehnung in Gemeinde Aesch (ZH) fiel somit stärker aus als in der Deutschschweiz.

Covid19-Gesetz deutlich angenommen

Die klare Mehrheit der Abstimmenden in Aesch (ZH) hat zum Covid19-Gesetz Ja gestimmt. Mit einem Ja-Anteil von 62.9 Prozent befürwortet die Gemeinde die Vorlage. Der Kanton Zürich befürwortete die Vorlage mit einem höheren Ja-Stimmenanteil, und zwar mit 64.4 Prozent. In der Schweiz lautete das Ergebnis 60.2 Prozent Ja.

Die Bevölkerung in den städtischen Gebieten sagte mit 65 Prozent Ja zum Covid19-Gesetz, in den ländlichen gab es 50.4 Prozent Ja. In den Gebieten, die sich weder den Städten noch dem Land zuordnen lassen (intermediäres Gebiet) lautete das Resultat 57 Prozent Ja. Aesch (ZH) zählt nach der Definition des Bundesamts für Statistik zur Kategorie Land.

Zwar entschieden die Deutschschweiz und die Romandie beim Covid19-Gesetz gleich. Dennoch ist ein Röstigraben erkennbar, unterschied sich das Resultat zwischen den Sprachregionen doch um beachtliche sieben Prozentpunkte.

In der Deutschschweiz sagte die Bevölkerung 58 Prozent Ja zum Covid19-Gesetz, in der Romandie hiess es 65 Prozent Ja. In den italienischsprachigen Gebieten lautete das Resultat 69 Prozent Ja. Die Zustimmung in Gemeinde Aesch (ZH) fiel somit stärker aus als in der Deutschschweiz.

PMT-Gesetz deutlich angenommen

Aesch (ZH) hat mit einem der grössten Ja-Anteile im Kanton Zürich das PMT-Gesetz befürwortet. 66.8 Prozent der Abstimmenden sagten Ja. Das ist Rang acht im Kanton. 54.4 Prozent Ja lautete das Ergebnis zum PMT-Gesetz im Kanton Zürich. Das nationale Ergebnis war 56.6 Prozent Ja.

Die Bevölkerung in den städtischen Gebieten sagte mit 55 Prozent Ja zum PMT-Gesetz, in den ländlichen gab es 57 Prozent Ja. In den Gebieten, die sich weder den Städten noch dem Land zuordnen lassen (intermediäres Gebiet) lautete das Resultat 59 Prozent Ja. Aesch (ZH) zählt nach der Definition des Bundesamts für Statistik zur Kategorie Land.

Zwar entschieden die Deutschschweiz und die Romandie beim PMT-Gesetz gleich. Dennoch ist ein Röstigraben erkennbar, unterschied sich das Resultat zwischen den Sprachregionen doch um beachtliche fünf Prozentpunkte.

In der Deutschschweiz sagte die Bevölkerung 55 Prozent Ja zum PMT-Gesetz, in der Romandie hiess es 60 Prozent Ja. In den italienischsprachigen Gebieten lautete das Resultat 58 Prozent Ja. Die Gemeinde Aesch (ZH) stimmte somit deutlich stärker zu als ihre Sprachregion.

Mit 71.7 Prozent lag die Stimmbeteiligung in Aesch (ZH) deutlich höher als im Kanton Zürich (59.4 Prozent). Schweizweit lag die Stimmbeteiligung bei 59.7 Prozent.

Dieser Text ist mit Unterstützung eines Algorithmus erstellt worden.