Spielhalle

Für Luftsprünge müssen sich Kinder noch gedulden – Spielhallen bleiben nach wie vor geschlossen

Spielhallen «Starbie» und «Trampolino» in Dietikon bleiben geschlossen. (Symboldbild)

Spielhallen «Starbie» und «Trampolino» in Dietikon bleiben geschlossen. (Symboldbild)

Die Spielhallen «Starbie» und «Trampolino» in Dietikon bleiben noch zu. Letzteres ist laut Website nach wie vor vorübergehend geschlossen.

Auch das Paradies «Starbie» für Kleinkinder kann noch nicht geöffnet werden. Das Team hatte sich zwar bereits Gedanken zu einer Wiedereröffnung gemacht. Allerdings wurde ihnen nach Abklärungen mit dem Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) mitgeteilt, dass die Ansteckungsgefahr in einer solchen Halle nach wie vor zu gross sei.

Die Richtlinien könnten in einer solchen Indoor Spielhalle nicht eingehalten werden. «Wir halten uns an die Weisungen des Bundes und werden deshalb frühestens Anfang Juni unsere Türen öffnen können», sagt Nicola Huggel. Sie ist Mitbesitzerin der Spielhalle «Starbie». Es sei zwar schade, weil sie gerne aufgemacht hätten.

Konzept bereits geplannt

Das Konzept hätte darin bestanden, den Besucherinnen und Besucher in Blockzeiten Eintritt zu gewähren. «Wir wollten zu reduzierten Eintrittspreisen den Kindern ermöglichen, sich für eine gewisse Zeit bei uns auszutoben», sagt Huggel. Jeweils fünf Erwachsene mit Kindern hätten die Halle für 2.5 Stunden für sich in Anspruch nehmen können. Mit dem geschlossenen Raum, der Garderobe und den Hüpfburgen ist die Ansteckungsgefahr trotz diesem Turnus zu gross.

Es sei gut möglich, dass bei einer Wiederöffnung das Bistro anders aussehen wird. «Wir müssten die Sitzgelegenheiten und Tische umstellen», so Huggel. Nur so könne der Abstand gewährleistet werden. Sie stünden jedenfalls bereit, sobald es die Weisungen des Bundes zulassen. So manches Kinderherz dürfte sich über diese Information freuen.

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