Pandemie

Ende des Verkaufsverbots gefordert: Zürcher Blumenproduzent lancierte Online-Petition

Schweizer Blumen seien ein einfaches Mittel, um seelische Blessuren zu lindern. (Archivbild)

Schweizer Blumen seien ein einfaches Mittel, um seelische Blessuren zu lindern. (Archivbild)

Blumen sollen zur Grundversorgung zählen und deshalb trotz der Corona-Notstandsmassnahmen wieder verkauft werden dürfen. Das fordert eine von einem Zürcher Blumenproduzenten lancierte Petition. 25'000 Personen haben sie unterschrieben.

Der Bundesrat soll die Verordnung über die Corona-Notstandsmassnahmen so anpassen, dass der Verkauf von Blumen und Pflanzen wieder möglich ist, fordert die Online-Petition, die am Freitag dem Bundesrat übergeben wurde.

Lanciert wurde sie vom Zürcher Oberländer Blumenproduzenten Stefan Isler. Die aktuelle Krise sei eine psychische Belastung für die Bevölkerung, schrieb er in einer Mitteilung. Schweizer Blumen seien ein einfaches Mittel, um seelische Blessuren zu lindern.

Der Bundesrat ordnete am 16. März die Schliessung aller Einkaufsläden an. Davon ausgenommen sind lediglich Lebensmittelläden und Läden, die andere Dinge des alltäglichen Bedarfs anbieten.

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