Geroldswil

Dieselmotor, Vierradantrieb und Rückfahrkamera: Gemeindepolizei erhält einen neuen Volvo für 80'000 Franken

Von links: Polizist Eric Müller, Daniel Wetzler von Emil Frey Spreitenbach, Polizist Martin Küng, Sicherheitsvorstand Martin Conrad (SVP) und Sreten Tasic von Emil Frey Spreitenbach neben dem neusten Zugang der Gemeindepolizei Geroldswil.

Sicherheitsvorstand Martin Conrad (SVP) und die Gemeindepolizei präsentieren das neue Dienstfahrzeug.

«Stop, Polizei» leuchtet in roten Lettern auf dem Blendschutz und das Blaulicht auf dem Dach des Autos blinkt kräftig. Die Polizisten Martin Küng und Eric Müller führen Sicherheitsvorstand Martin Conrad (SVP) ihr neues Arbeitsgerät auf dem Vorplatz des Feuerwehrdepots in Geroldswil vor: einen Volvo XC60. Der SUV ersetzt den alten Volvo XC70, der nach elf Jahren und 176'000 Kilometern seinen Dienst für die Geroldswiler Gemeindepolizei getan hat. «Wir haben uns für einen geräumigen SUV entschieden, weil das Ein- und Aussteigen mit der Ausrüstung einfacher fällt», sagt Küng. Zudem habe man dank der höheren Sitzposition eine bessere Übersicht, ergänzt Müller.

Ausgestattet ist das Auto mit Dieselmotor, Vierradantrieb und wie alle Fahrzeuge der neuen Generation mit einer Rückfahrkamera und Assistentensystemen, aber auch mit allem nötigen für den Polizei-Alltag. Im Kofferraum finden sich unter anderem ein Feuerlöscher, eine Erste-Hilfe-Tasche und ein Defibrillator. Die Kosten von rund 80'000 Franken für den Volvo muss die Gemeinde nicht sofort bezahlen. «Wir haben einen fünf Jahre dauernden Leasing-Vertrag mit der Emil Frey Garage in Spreitenbach unterzeichnet», sagt Sicherheitsvorstand Conrad. So müsse man nicht aufs Mal einen grossen Geldbetrag in die Hand nehmen. Weiterhin setzen die Polizisten aber auch auf das E-Bike, das sie seit zwei Jahren für Einsätze vor allem an der Limmat oder im Wald nutzen.

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Autor

Sibylle Egloff

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