2015
Diese Themen werden uns im neuen Jahr beschäftigen

Sehen Sie, welche Themen uns im Jahr 2015 beschäftigen werden.

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Zur Verfügung gestellt
Regionales Turnfest Weiningen Weiningen ist seit je her eine Turnerhochburg. Das wird die Gemeinde auch 2015 unter Beweis stellen. An den Wochenenden vom 27. und 28. Juni sowie vom 4. und 5. Juli geht im Weininger Feld das Turnfest des Regionalverbandes Glatt-, Limmattal und Stadt Zürich (GLZ) über die Bühne. Gleichzeitig feiert der gastgebende Turnverein Weiningen sein 100-jähriges Bestehen. Er wartet werden weit über 4000 Turnerinnen und Turner sowie gegen 10'000 Besucher. Die Organisatoren können dabei auf die Erfahrungen aus Urdorf zurückgreifen. Dort fand das GLZ-Turnfest im Jahr 2006 statt. Neben den Wettkämpfen ist auch ein breit gefächertes Rahmenprogramm geplant. Damit der Grossanlass reibungslos über die Bühne geht, werden über 1000 freiwillige Helfer benötigt. Schon heute ist das Turnfest im Dorf gut sichtbar. Nicht zuletzt wegen der Kommandobrücke, die Ende Juni, ein Jahr vor Eröffnung des Anlasses, eingeweiht wurde. Bis es soweit ist, haben die Organisatoren noch einiges zu tun. Denn wie sagte OK-Präsident Thomas Mattle einst: «Wir wollen der Turnerfamilie zeigen, dass wir nicht nur die Besten beim Turnen und Feiern sind, sondern auch beim Organisieren.» (zim)

Regionales Turnfest Weiningen Weiningen ist seit je her eine Turnerhochburg. Das wird die Gemeinde auch 2015 unter Beweis stellen. An den Wochenenden vom 27. und 28. Juni sowie vom 4. und 5. Juli geht im Weininger Feld das Turnfest des Regionalverbandes Glatt-, Limmattal und Stadt Zürich (GLZ) über die Bühne. Gleichzeitig feiert der gastgebende Turnverein Weiningen sein 100-jähriges Bestehen. Er wartet werden weit über 4000 Turnerinnen und Turner sowie gegen 10'000 Besucher. Die Organisatoren können dabei auf die Erfahrungen aus Urdorf zurückgreifen. Dort fand das GLZ-Turnfest im Jahr 2006 statt. Neben den Wettkämpfen ist auch ein breit gefächertes Rahmenprogramm geplant. Damit der Grossanlass reibungslos über die Bühne geht, werden über 1000 freiwillige Helfer benötigt. Schon heute ist das Turnfest im Dorf gut sichtbar. Nicht zuletzt wegen der Kommandobrücke, die Ende Juni, ein Jahr vor Eröffnung des Anlasses, eingeweiht wurde. Bis es soweit ist, haben die Organisatoren noch einiges zu tun. Denn wie sagte OK-Präsident Thomas Mattle einst: «Wir wollen der Turnerfamilie zeigen, dass wir nicht nur die Besten beim Turnen und Feiern sind, sondern auch beim Organisieren.» (zim)

Fuo

Limmat Tower

Im Juni 2013 wurde die Baustelle für den Limmat Tower im entstehenden Dietiker Stadtteil Limmatfeld eröffnet. Seither wächst der Turm, der mit seinen 80 Metern dereinst das höchste Gebäude im Limmattal sein und als Wahrzeichen der Region fungieren wird, unaufhaltsam in die Höhe. Bereits jetzt ist er von weitherum zu sehen. Dieses Jahr sollen die Bauarbeiten abgeschlossen sein. Die Fertigstellung des Limmat Towers ist für den Herbst geplant und die ersten Wohnungen sollen am 1. Dezember 2015 bezogen werden, wie Sandra Wetzel auf Anfrage bekannt gibt. Sie ist Kommunikationsleiterin der Firma Halter AG, die den Turm baut. Erstellt werden 107 Eigentums- und 38 Mietwohnungen. Gemäss der Website des Limmat Towers sind bereits 84 Wohnungen verkauft, 9 reserviert und 14 sind noch zu haben. Die Wohnungen kosten zwischen 520 000 Franken und 2,4 Millionen Franken, wofür es ganz zuoberst, im 24. Stock, ein Penthouse mit fast 150 Quadratmetern gibt. Die Mietwohnungen befinden sich im Sockel des Hochhauses. Die Vermietung beginnt gemäss Halter AG demnächst. Im 1. bis 4. Stock des Turms können Büroräume gemietet werden. (BHI)

Bruno-Weber-Park

Der krisengeschüttelte Bruno-Weber-Park könnte bereits ab kommendem April wieder offen für seine Besucher sein. Dies soll Maria Anna Weber an einer internen Weihnachtsfeier bekannt gegeben haben. Es wären seit längerem die ersten guten Nachrichten für den Park am Dietiker Waldrand. Nachdem der Stiftungsrat Anfang Jahr in corpore zurückgetreten war, gab die kommissarische Stiftungsaufsicht im August bekannt, dass der Park geschlossen werde. Zu hoch seien die nötigen Investitionen von zwischen 2 und 2,5 Millionen Franken für die Sanierung der teils arg beschädigten Betonskulpturen. Der Nachlass des im Jahr 2011 verstorbenen Künstlers liegt den Limmattalern am Herzen. Dies zeigt der Erfolg einer vom Aargauer Grossrat Andreas Christen initiierten Petition. Bis dato kamen rund 15'000 Unterschriften zusammen, die den Erhalt des Bruno-Weber-Parks verlangen. Anfang November wurde schliesslich bekannt, dass ein neuer, dreiköpfiger Stiftungsrat gefunden werden konnte. Die Kunsthistorikerin Isabelle Cart ist dessen Präsidentin. Sie hält sich bisher bedeckt. Zum detaillierten Vorgehen wollte sich Cart noch nicht äussern, frühestens Mitte Januar werde sie vor die Medien treten und die weiteren Planungsschritte darlegen. (aru)

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Zur Verfügung gestellt
Gateway-Aus Der Jubel im Limmattal war gross, als die SBB am 3. April überraschend verkündeten, dass sie das während Jahren bekämpfte Megaprojekt Gateway beim Rangierbahnhof Limmattal zugunsten des Standorts Basel stoppen. Doch erst 2015 wird zeigen, ob die Freude tatsächlich berechtigt ist. Denn die Befürchtung der zahlreichen Widerständler, dass das Container-Umschlagterminal der Region Mehrverkehr und damit erhebliche Lärmimmissionen bringen wird, könnte sich trotz Projekt-Aus immer noch bewahrheiten: Anstelle des nationalen Umschlagterminals Gateway planen die SBB nun nämlich, die bestehende Ortsgüteranlage für den kombinierten Verkehr auszubauen. Im Laufe des kommenden Jahres wird das Plangenehmigungsgesuch für den Ausbau erwartet. Erst dann wird Klarheit darüber bestehen, ob die neuen Pläne dem Limmattal nicht gar noch mehr Verkehr und Lärm bringen werden als der gebodigte Gateway. Denn während die ausgebaute Anlage insgesamt weniger Container umschlagen wird, sind die SBB bei ihr im Gegensatz zum Gateway-Projekt nicht dazu verpflichtet, 80 Prozent auf der Schiene und höchstens 20 Prozent auf der Strasse weiter zu transportieren. Die Folge wären mehr Warentransporte per Lkw. Diese würden trotz Nachtfahrverbot besonders Dietikon, das im benachbarten Niderfeld einen neuen Stadtteil plant, hart treffen. (rue)

Gateway-Aus Der Jubel im Limmattal war gross, als die SBB am 3. April überraschend verkündeten, dass sie das während Jahren bekämpfte Megaprojekt Gateway beim Rangierbahnhof Limmattal zugunsten des Standorts Basel stoppen. Doch erst 2015 wird zeigen, ob die Freude tatsächlich berechtigt ist. Denn die Befürchtung der zahlreichen Widerständler, dass das Container-Umschlagterminal der Region Mehrverkehr und damit erhebliche Lärmimmissionen bringen wird, könnte sich trotz Projekt-Aus immer noch bewahrheiten: Anstelle des nationalen Umschlagterminals Gateway planen die SBB nun nämlich, die bestehende Ortsgüteranlage für den kombinierten Verkehr auszubauen. Im Laufe des kommenden Jahres wird das Plangenehmigungsgesuch für den Ausbau erwartet. Erst dann wird Klarheit darüber bestehen, ob die neuen Pläne dem Limmattal nicht gar noch mehr Verkehr und Lärm bringen werden als der gebodigte Gateway. Denn während die ausgebaute Anlage insgesamt weniger Container umschlagen wird, sind die SBB bei ihr im Gegensatz zum Gateway-Projekt nicht dazu verpflichtet, 80 Prozent auf der Schiene und höchstens 20 Prozent auf der Strasse weiter zu transportieren. Die Folge wären mehr Warentransporte per Lkw. Diese würden trotz Nachtfahrverbot besonders Dietikon, das im benachbarten Niderfeld einen neuen Stadtteil plant, hart treffen. (rue)

wul

«Schliere lacht»

Nachdem das Schlierefäscht unter dem Motto «Schliere lacht» bereits 2011 zwischen 50 000 und 70 000 Gäste anzog, will das OK um Rolf Wild dieses Jahr an den Grosserfolg anknüpfen. Das grösste Fest der Region findet diesmal vom 4. bis zum 13. September statt. Bereits jetzt stehen einige grosse Namen fest, die in Schlieren auf der Bühne stehen werden. Darunter neben Mark Sway, Nubia und ABBA 99 auch die legendäre Spider Murphy Gang. Mit besonderer Spannung erwartet die Schlieremer Bevölkerung den Auftritt der professionellen- und Laienschauspieler bei den Aufführungen von Dürrenmatts «Der Besuch der alten Dame». Bei der letzten Ausgabe von «Schliere lacht» war das Publikum von der Schlieremer Version der «Niederdorfoper» derart begeistert, dass bald klar war, dass auch 2015 wieder ein Stück aufgeführt werden soll.
Zu den weiteren Highlights des kommenden Schlierefäschts gehören ein Wasserspiel mit einer Grundfläche von 400 Quadratmetern und bis zu 40 Meter hohen Fontänen auf dem Stadtplatz, der traditionelle Festumzug, das Feuerwerk am Mittwochabend und erstmals auch ein grosses Jahrgangstreffen unter dem Titel «Widerluege», für welches sich Interessierte im Vorfeld online anmelden können. (fni)

Kantonsratswahlen

2015 ist Wahljahr. Auf kantonalzürcher und nationaler Ebene werden Regierung und Parlament bestellt. Der Bezirk Dietikon mischt bei der Wahl der Parlamentarier mit. Elf der 180 Kantonsräte und Kantonsrätinnen darf der Bezirk Dietikon stellen. Heute sind diese Sitze auf SVP (4 Sitze), SP (2), FDP (2) und CVP, GLP, Grüne (je 1) verteilt. Ob sich an diesem Bild etwas verändern wird, zeigt sich am Wahltag des 12. Aprils 2015. Klar ist bereits, dass drei politische Schwergewichte, den Rat verlassen: Willy Haderer (SVP, Unterengstringen), Hanspeter Haug (SVP, Weiningen) und die aktuelle Kantonsratspräsidentin Brigitta Johner (FDP, Urdorf). Aus diesem Grunde werden mindestens drei neue Politiker den Bezirk vertreten. Mindestens, weil auch die Wiederwahl für die Amtierenden kein Selbstläufer wird. Klappt sie für Rolf Steiner (SP, Dietikon) ermöglicht ihm dies, 2016 den Kantonsrat zu präsidieren. Bei den Nationalratswahlen sind noch keine Personalentscheide bekannt. Es ist aber davon auszugehen, dass der einzig amtierende Nationalrat, Hans Egloff (SVP, Aesch) nach nur einer Amtszeit weitermachen wird. Auf dem Sprung nach Bern waren Josef Wiederkehr (CVP, Dietikon) und Rosmarie Joss (SP, Dietikon) – sie lagen zuletzt nur wenig hinter den Gewählten. (jk)