Zunächst sei er ob der Anfrage der Cannatrade-Organisatoren alarmiert gewesen, erklärte Brunner gegenüber der «NZZ am Sonntag». Nun hätten Abklärungen aber ergeben, dass an der Messe keine illegalen Waren angeboten werden.

Auch habe man seitens der Stadt klare Auflagen gemacht. Verkauft werden an der Cannatrade Gerätschaften für die Pflanzenzucht, Raucherutensilien, Lektüre und Kosmetika. An der Messe vom 7. bis 9. September werden rund 5000 Besucher und 100 Aussteller aus 20 Ländern erwartet.

Elternverein bekämpft Messe

Die Cannatrade ist sehr umstritten. Die Schweizerische Vereinigung Eltern gegen Drogen bekämpft die Messe seit Jahren. Dort würden Drogenanbau und Drogenkonsum propagiert, erklärte die Präsidentin Sabrina Geissbühler gegenüber der «NZZ am Sonntag». (fni)