Wie der Stadtrat in der Bauabrechnung bekannt gab, kostete die Unterkunft nur 2,75 Millionen Franken anstelle von gut 2,82 Millionen.

Das Schlieremer Stimmvolk genehmigte im März 2015 diesen Baukredit für die Asylunterkunft für 48 Personen mit einem Ja-Stimmen-Anteil von 53,6 Prozent. Den Betrieb nahm die Asylunterkunft im Oktober 2016 auf.

Die Holz-Beton-Stahl-Konstruktion ist auf die Erfüllung des Minergie-Standards ausgerichtet und wurde in Einzelteilen gefertigt und zur Montage an den Bauplatz geliefert. «Die Konstruktion mit Stahlträgern ermöglicht eine spätere Umplatzierung des Zweckbaus oder einen Verkauf», schreibt der Stadtrat. (az)