Klimagipfel

Coronavirus bringt Klimapolitik durcheinander – Zürcher Regierung verschiebt Klimagipfel

Justizdirektorin Jacqueline Fehr (SP) (oben im Bild) und Baudirektor Martin Neukom (Grüne) lancierten in Eigenregie einen so genannten «Zürcher Klimagipfel». (Archivbild)

Justizdirektorin Jacqueline Fehr (SP) (oben im Bild) und Baudirektor Martin Neukom (Grüne) lancierten in Eigenregie einen so genannten «Zürcher Klimagipfel». (Archivbild)

Das Thema Klima hat angesichts der Corona-Krise nicht mehr erste Priorität: Der Zürcher Klimagipfel von Regierungsrat und Gemeinden wird am 15. Mai nicht stattfinden. Er wurde auf später verschoben.

Justizdirektorin Jacqueline Fehr (SP) und Baudirektor Martin Neukom (Grüne) lancierten in Eigenregie einen so genannten «Zürcher Klimagipfel». An dieser Tagung wollten die beiden Regierungsräte gemeinsam mit den Gemeinden konkrete Lösungen erarbeiten, um die Klimaerwärmung aufzuhalten.

Als Datum wählten Fehr und Neukom den 15. Mai, weil an diesem Tag eigentlich auch landesweit Klimastreiks stattfinden würden. Das Coronavirus durchkreuzt nun aber auch diese Pläne.

Wie aus einer am Donnerstag publizierten Regierungsantwort auf eine SVP-Anfrage hervorgeht, wird der Klimagipfel nicht am 15. Mai stattfinden. Der Anlass wird erst nach der Corona-Krise durchgeführt. Ein neues Datum gibt es derzeit noch nicht.

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