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34,6 Millionen Franken im Minus: Stürme und der Zürcher Grossbrand belasten die Gebäudeversicherung

Der Grossbrand in Nähe des Zürcher Hauptbahnhofs im letzten Jahr hat auch in der Kasse der GVZ seine Spuren hinterlassen.

Der Sturm Burglind, die Gewitterstürme im Mai und der Grossbrand am Zürcher Hauptbahnhof haben bei der Gebäudeversicherung des Kantons Zürich (GVZ) die Schadensumme deutlich steigen lassen. Im Jahr 2018 verzeichnete die GVZ Schäden in der Höhe von 98,9 Millionen Franken. Die drei Grossereignisse machen davon stolze 65 Millionen Franken aus.

Die GVZ schliesst das Geschäftsjahr 2018 mit einem Minus von 34,6 Millionen Franken. Doch nicht nur die Stürme und der Grossbrand hinterliessen bei der GVZ ihre Spuren.

Die Versicherung litt auch unter den schwachen Erträgen aus ihren Kapitalanlagen. Diese fielen auf ein Minus von 22,8 Millionen Franken. Im Vorjahr verdiente die GVZ mit ihren Anlagen noch fast 21 Millionen Franken.

Die GVZ betont in ihrer Mitteilung aber, dass die finanzielle Verfassung weiterhin sehr solide sei. Wegen ausreichender Reserven sei sie nach wie vor in der Lage, ihrem Auftrag und ihren Verpflichtungen uneingeschränkt nachzukommen. Die Versicherungsprämie wird trotz schlechtem Geschäftsjahr nicht erhöht. Sie bleibt bei 32 Rappen pro 1000 Franken Versicherungswert.

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