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Die unendliche Geschichte – ein unvergesslicher Theaterbesuch

Sven Koller
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(chm)

Wir, die Klasse 4b aus Oberengstringen, besuchten das Theater Gleis 21 in Dietikon. Wir sind von Engstringen nach Dietikon gewandert. Das war anstrengend. Dabei mussten wir Sachen aus Fotos suchen und sind in die Kapelle beim Kloster Fahr gegangen.

Die Geschichte, die sie spielten, heisst «Die unendliche Geschichte». Es waren auch andere Klassen da.

Das Theater war mega lustig und spannend.

Es hatte nur zwei Schauspielende. Eine Frau und einen Mann. Sie hatten sehr schöne Kleider. Es machten auch ein paar Kinder aus dem Publikum mit. Ein Junge hat mit dem Laubbläser den Wind gemacht als Bastian und Atréju auf dem Glücksdrachen Fuchur flogen.

Ein Mädchen hat die Kindliche Kaiserin gespielt. Sie musste nur den Mund bewegen während die Schauspielerin las. Es war sehr gut, wie sie flüssig gelesen hat.

In der Geschichte geht es um einen Jungen, der die unendliche Geschichte liest. Er heisst Bastian. Die Geschichte ist sehr abenteuerlich. Bastian muss nach Fantasien und der kindlichen Kaiserin einen neuen Namen geben, um Fantasien zu retten. Es war toll, wie die Schauspielerin, die Bastian spielte, im Buch verschwand und so nach Fantasien kam. Aber wir wussten, dass im Sessel ein Loch war.

In einer anderen Szene zog eine Schlacht über die Bühne. Es war cool, wie sie gekämpft haben. Am Schluss der Aufführung war Bastian wieder zu Hause.

Wir hatten sehr Spass. Nicht so gefallen hat uns, dass Atréju den Mittelfinger gezeigt hat.

Cool war, wie sie die schönen Lampen und Lichter immer wieder ein- und ausgeschaltet haben.

Als das Theater zu Ende war gingen wir mit einem Tram zu einem Spielplatz und assen Mittagessen. Dann liefen wir noch zu einem anderen Spielplatz. Dort mussten wir diesen Artikel schreiben.

Klasse 4b, Oberengstringen