Leserbeitrag
Kindespital-Parkplätze auch für Baselbieter!

Markus Zaugg
Drucken
Teilen

Die (noch) links-grüne Mehrheit positioniert sich, wie wenn nichts gewesen wäre, schon als Totengräber des Kinderspital-Parkings und suggeriert der bzBasdel, dass Wessel's letztes grosses Projekt eine "Totgeburt" sei. Die neuen SP-Regierungsräte Jans und Suter und die Grünliberale Keller sollen das Projekt schon in der Regierung versenken. Die drei halten sich (noch) bedeckt, sollen aber verhindern, dass demokratisch über das dringend notwendige Projekt abgestimmt werden kann. Das wäre fies. Denn es handelt sich hier um das Universitäts-Kinderspital BEIDER Basel, auch wenn es sich auf städtischem Boden befindet. Die Selbstherrlichkeit in der Basler Verhinderungspolitik wirft Schatten auf den Nachbarkanton Baselland, denn die Eltern aus dem Baselbiet sind auf's Auto angewiesen und können weder tagsüber noch nachts im Notfall mit ÖV in auch "ihr" Kinderspital fahren. Es ist zu hoffen, dass die liberalen Adern von Esther Keller eine Verhinderung der Planung verhindern wird, damit mindestens in Basel-Stadt ein demokratischer Entscheid ermöglicht wird.

Markus Zaugg, Binningen