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Kehl-Verein fördert Begegnungen

Marcel Siegrist
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Simon Lipsig zu Gast.

Simon Lipsig zu Gast.

Begegnungen ermöglichen: Das Jahresziel des Fördervereins des Alterszentrums Kehl Baden wurde an der GV mit einem Auftritt des Badener Geschichtenerzählers Simon Libsig attraktiv umgesetzt.
Der «Förderverein Das Kehl Baden» organisiert regelmässig kulturelle und gesellschaftliche Veranstaltungen im Kehl. Er hat rund 350 Mitglieder – Tendenz steigend, bilanzierte der wiedergewählte Präsident Roland Wyss. Der Verein unterstützt die Bewohnerinnen und Bewohner des Kehls, fördert ihre Integration im Kehl-Quartier, in der Stadt und in der Region. 2013 ist er aus dem damaligen Trägerverein des Alterszentrums Kehl hervorgegangen.
Kehl-Geschäftsführer Ueli Kohler informiert über den Neubau: Die neuen Wohnungen würden «en gfreuti Sach». Sie werden in der zweiten Hälfte 2016 fertig. Markus Schneider unterstrich als Vizeammann der Stadt Baden den grossen Beitrag des Kehls: «Das Engagement des Kehls für individuelles Wohnen im Alter wird in den nächsten Jahren noch an Bedeutung gewinnen.»
Der zweite Teil der GV gehörte Simon Libsig: «Grossvaters BMW» oder «Wenn eim seisch, chunsch us em Aargau ...» – zwei schon fast legendäre Geschichten des Badener Wortkünstlers. Dafür und für weitere witzige, geistreiche und wunderbar erzählte Geschichten gab es grossen Applaus vom gut gelaunten Publikum.
Der Vorstand setzt sich nach der GV zusammen aus Franziska Krähenmann, Franziska Perini, Susy Frey, Roland Wyss (Präsident) und neu Michel Bischof (Gemeinderat Ennetbaden). Roland Wyss würdigt das Engagement von Regula Dell’Anno-Doppler im Vorstand des Fördervereins mit einem Geschenk. Sie ist neu Präsidentin des Verwaltungsrates AZK Betriebe AG und hat sich daher nicht mehr wählen lassen.
Voraussichtlich am Samstag, 12. September, organisiert der Förderverein zusammen mit dem Kehls einen Flohmarkt im Rohbau der neuen Tiefgarage.
Der Förderverein im Internet auf www.daskehl.ch, dort «Förderverein» anklicken.

Ueli Ebneter