Leserbeitrag
GV vom Familiengartenverein Spreitenbach

Werner Weinreich
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Um 19.00 Uhr begrüsste der Präsident, Herr Eric Stutz, die anwesenden Pächter/innen mit seinem Tibet-Glöcklein zur 46. GV des Familiengartenvereins Spreitenbach am 18.1.2013 im Zentrumschopf in Spreitenbach und bittet zuerst zum offerierten Nachtessen, Salat, Spaghetti Bolognese, à discrétion. Dank an die ital. Kolleginnen Maria Patruno, Margerita Cirrone und Piera Notarnicola, für das wieder vorzügliche Essen. Die GV wurde danach zügig durchgeführt und alle Traktanden genau abgearbeitet. Zu Reden gab die Revision der Gartenordnung, wurden doch im Lauf der vergangenen Vereinsjahre einige nicht dem Reglement konforme Kunstbauten erstellt. Dies läuft den Regeln zuwider und soll mit „sanften“ Eingriffen, d.h. zurück zu den Statuten bzw. der Gartenordnung erledigt werden. Absolutes MUSS ist es aber, wenn Pächterwechsel stattfinden MUSS die Gartenordnung bzw. die Statuten genau eingehalten werden. Diverse Voten und Änderungswünsche zur Gartenordnung, wie Abfallverbrennung, Kompostierung und die Grüncontainer wurden zur Zufriedenheit der Pächter besprochen. Die anschliessende Abstimmung ergab grosse Mehrheit zur revidierten Gartenordnung bei einer Enthaltung. Die definitive Gartenordnung wird dann an der GV 2014 beschlossen werden. Geehrt wurden die drei Köchinnen für das vorzüglich zubereitete Nachtessen mit Gutscheinen vom Shoppi. Das ausscheidende Vorstandsmitglied und Gartenchef Paul Strebel wurde für die langjährige und perfekte Pflege der Gartenanlage mit einen Früchtekorb und Gutscheinen geehrt. Zu seiner völligen Überraschung erhielt der Aktuar und Vorstandsmitglied, Werner Weinreich, für 10-jährige Vorstandstätigkeit die Ehrenmitgliedschaft verliehen, verbunden mit einem Früchtekorb. Die anschliessenden Wahlen wurden vom Ehrenmitglied Frau Ulla Hähnchen durchgeführt. Der Vorstand wurde wieder in seinem Amt bestätigt. Als Revisoren gewählt sind die Herren Peter Zehnder und Ernst Marty, als Ersatzrevisor gewählt wurde Herr Urs Müller. Mit dem sinnigen Spruch „Jedem etwas recht zu tun ist eine Kunst die niemand kann“ gab die Tagespräsidentin das Wort an den Präsidenten Eric Stutz zurück. Die Fronstunden – eine Person pro Parzelle und total 5 Stunden Fronarbeit - wurden wieder genehmigt. Auch dankte der Präsident den beiden Damen Ruth Marty und Gabi Müller für die Bereitschaft die WC-Anlage über die Wintermonate „zu betreuen“, was nicht selbstverständlich ist. Unser Ehrenmitglied, Frau Ulla Hähnchen übernimmt mangels Bereitschaft der Pächter die Organisation des jährlich stattfindenden „Chlaushock“ im Dezember 2013. Nun zur grossen Überraschung aller kündigt der Präsident zum Schluss der 46. GV den ACRIS-Chor Spreitenbach an, der nun einen wahren Strauss von bekannten italienischen und anderen Liedern zum Besten gab, was zu wahren Begeisterungsstürmen geführt hat. Es war ein Genuss dem Acris-Chor zuzusehen und zuzuhören. Den anschliessend offerierten selbstgemachten Fruchtsalat haben dann die Pächter/innen und Gäste nochmals genossen. (WEI)